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Jens Matheuszik — 15. April 2007, 22:44 Uhr

Monopole haben ihre Vorteile


Nein, ich bin kein Freund von Monopolen bzw. marktbeherrschenden Unternehmen. Aber sie haben unter gewissen Umständen auch Vorteile. Das merkt man z.B. wenn man ein Ladekabel für ein elektronisches Gerät vergessen hat.

So ist es mir während der re:publica passiert, daß der Akku meines Handys leer war. Ich hätte natürlich zurück zum Hotel stiefeln können um das ganze aufzuladen. Doch der nette Österreicher vom plazes-Stand bot mir an, mein Handy mittels seines Ladekabels aufzuladen, was dank der Nokia-Monokultur auch funktionierte. Gleiches hätte z.B. auch mit dem Apple MacBook gepasst – soviele MacBooks wie dort vertreten waren, hätte es sicherlich kein Problem bedeutet mal ein MacBook-Netzteil kurz auszuleihen.

Auch bei anderen Geräten von anderen Herstellern klappt das – am besten aber halt bei den Geräten die weit verbreitet sind, z.B. bei Nokia-Handys. Ich erinnere mich z.B. daran, daß eine Kollegin aus Frankfurt mal hier in Bochum weilte und ihr Ladegerät vergessen hatte. Da konnte ich dann schnell aushelfen weil mein Ladegerät auch bei ihrem Handy funktionierte. Netterweise habe ich auch mehrere Kollegen die auch Nokia benutzen und deren Ladegeräte ich im Zweifelsfall mitnutzen kann konnte… dummerweise hat Nokia beim N80 ein neues Steckerformat gegenüber dem Nokia 6670. :(

Ähnlich positive Erfahrungen i.S. Geräteaustausch haben Bekannte von mir auch schon mit anderen Handys z.B. den Blackberry-Geräten von RIM gemacht.

In diesen Fällen ist es also hilfreich, wenn es gewisse Hersteller wie Apple, Nokia und RIM gibt, die auf dem Markt deutlich gut vertreten sind. Mit meinem alten NEC-Handy konnte mir damals keiner weiterhelfen…

PS: Natürlich wäre es noch sinniger, wenn die ganzen Hersteller sich mal auf Standards einigen würden.


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