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Jens Matheuszik — 14. April 2007, 12:35 Uhr

„Revolution jezt“ (nicht jetzt) für das Hauptstadtblog?


Gestern beim re:publica-Workshop über das Hauptstadtblog (den ich leider frühzeitig verlassen mußte) habe ich einige interessante Sachen erfahren – unter anderem, daß man die politische Einstellung auch anhand von Grafitti einordnen kann. Na dann habe ich doch etwas dafür:

Auf dem Weg von der Kalkscheune zum neuen Lehrter Bahnhof (mir wurde übrigens von Falk mitgeteilt, daß dies der Name wäre, den die Berliner gerne gehabt hätten, was jedoch Bahnchef Mehdorn nicht interessierte… offiziell heißt er deswegen jetzt Hauptbahnhof *) sah ich irgendwo kurz vor dem Bahnhof folgende Wand:

Revolution jezt! (nicht "jetzt")

Da fragt man sich ja schon welche Revolution genau gemeint ist. Ist es eine Rechtschreibrevolution, die den Gebrauch von zwei Buchstaben T in einem Wort wie jezt jetzt verbietet? Oder sonst irgendeine Revolution? Schade auch, daß man bei der Google-Suche nach „Revolution jezt“ nichts wirklich passendes findet…

* = Man sollte Hartmut Mehdorn sagen, daß es für den Börsengang der Deutschen Bahn AG von Vorteil wäre, wenn der Bahnhof wieder Lehrter Bahnhof heißen würde. Ich glaube er würde dann eigenhändig die entsprechenden Schilder anbringen…


1 Kommentar »

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