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Jens Matheuszik — 7. April 2007, 09:42 Uhr

Online-Bank braucht über zwei Wochen


Derzeit bin ich dabei meine Bankverbindungen zu optimieren.

Ganz nach dem Motto: Wozu brauche ich zwei Tagesgeld-Konten, wenn auf beiden nicht wirklich sooo viel drauf ist (was natürlich auch mit diversen Investitionen in Sachen Umzug zu tun hat).
Außerdem habe ich vor weit über einem Jahr mein Girokonto gewechselt, da mir die bisherige Bank da eindeutig zu viel Gebühren genommen hat, obwohl ich eigentlich alle Bankgeschäfte elektronisch erledigt habe. Das alte Girokonto führe ich (noch) weiter, da immer wieder noch Einzahlungen wie auch Abbuchungen vorgenommen werden, da ich es immer noch nicht geschafft habe, alle Stellen über die neue Bankverbindung zu informieren.

Bei den Tagesgeldkonten habe ich mir vor einiger Zeit überlegt, eines der beiden Konten zu kündigen. Ich entschied mich für das jüngere Konto, welches bei einer Online-Bank geführt wird bzw. wurde. Diese Online-Bank, die in den 90’er Jahren entstand, ist zwischenzeitlich durch eine Bank aus einem westlichen Nachbarland übernommen worden und bietet ihre Geschäfte nur via Internet und Telefon an.

Die Kündigung der Bankverbindung geht jedoch – trotz aller PINs und TANs – nur schriftlich bzw. per Telefax, beim Fax jedoch mit einer TAN.

So kündigte ich also unter Beifügung bzw. Nennung einer TAN um den 15. März 2007 früh morgens herum das Konto per Telefax.

Hätte ich gewußt, daß die Kündigung des Kontos und die Überweisung des noch vorhandenen Guthabens über 14 Tage in Anspruch nehmen würden, dann hätte ich das anders gemacht. Dann hätte ich mir das Geld selber überwiesen und dann gekündigt.

Das hätte nämlich dann auch den Vorteil gehabt, daß zwei Abbuchungen, die von meinem alten Girokonto (ich habe vor geraumer Zeit das Konto gewechselt, es laufen jedoch immer noch Abbuchungen dort, da ich immer noch nicht allen Stellen die neue Bankverbindung mitgeteilt habe) vorgenommen werden sollten, auch vorgenommen worden wären. So sind sie – mangels Deckung – nicht vorgenommen worden.

Wäre das Restguthaben der Online-Bank innerhalb von banküblichen Laufzeiten (ich hätte mit maximal 4 Werktagen gerechnet) auf das von mir genannte Referenzkonto (mein altes Girokonto) überwiesen worden, dann hätte es kein Problem gegeben.

Danke, liebe Online-Bank… vor allem für den jetzt damit verbundenen Ärger, denn ich muß ja jetzt die beiden Abbucher informieren (und bei einem wird’s schwierig… das ist ein Anbieter bei dem ich aus merkwürdigen Gründen anscheinend verschiedene Kundennummern habe; bei den Kundennummern, die ich weiß, ist die Bankverbindung schon geändert, aber es gibt wohl noch eine weitere…).


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