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Jens Matheuszik — 19. März 2007, 23:54 Uhr

totgepflegt. Maggie Abendroth und der kurze Weg ins Grab


totgepflegt. Maggie Abendroth und der kurze Weg ins GrabIch habe so eben den Roman totgepflegt. Maggie Abendroth und der kurze Weg ins Grab der beiden Autorinnen Minck & Minck zu Ende gelesen.

Es handelt sich dabei um einen Ruhrgebiets-Krimi der in einem ungewöhnlichen Milieu spielt – nämlich mitten in der Welt der Bestattungsunternehmen und Pflegedienste (wie ja der Titel schon andeutet), in die die Drehbuchautorin Maggie Abendroth durch Zufall gerät.

Nachdem nämlich ihre Karriere als Drehbuchautorin („kreative Schreibhemmung“) gescheitert ist, kehrt sie in ihre Heimatstadt Bochum zurück und heuert bei einem Bestattungsunternehmen als Sekretärin an – obwohl sie sich vor der „Kundschaft“ mehr als nur ein wenig ekelt.

Mehr dazu im (von mir geschriebenen) Artikel Bestattungen, Bochum und eine gescheiterte Drehbuchautorin bei Westropolis.


5 Kommentare »

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