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Jens Matheuszik — 16. März 2007, 18:27 Uhr

Das perfekte Dinner Hamburg: Solche Gäste nerven!


„Gelegentlich“ schaue ich ja Das perfekte Dinner und manchmal blogge ich auch darüber.

Das manche der Gäste eher „merkwürdig“ sind, wurde ja in den Kommentaren schon diskutiert, aber diese Woche zeigt es sich in Hamburg ganz besonders:

Es ist schon etwas merkwürdig, wenn man als Gastgeber beim perfekten Dinner sich externe Hilfe holt, die über kleine Vorbereitungen hinausgeht.

Okay, das bei der Promi-Ausgabe in Wien mit „Mausi“ und „Mörtel“ Lugner gleich ein Paar zusammen auftrat, war in Ordnung. Es war auch irgendwie lustig zu erleben, wie „Mausi“ den Fleischerfachverkäufer aus dem eigenen Laden beim Lebensmittel-Einkauf fragt, wie man das ganze zubereitet und im Endeffekt den Fleischerfachverkäufer, der praktischerweise gelernter Koch ist, mit zum Kochen nach Hause nimmt.

Wenn das jedoch so ausartet, wie in der aktuellen Dinner-Woche in Hamburg, dann ist das etwas übertrieben:
Am Dienstag hat sich die eine Kandidatin (Claudia, die PR-Beraterin) einen Freund organisiert, der sich eigentlich nur trinktechnisch um die Gäste kümmern soll (damit diese immer genug haben), aber dann doch verdächtig oft in der Küche mithalf.

Das ganze wird jedoch dann davon noch getoppt, wenn just diese Kandidatin am nächsten Tag unfaire Kritik äußert.
Klar, der Mittwochs-Kandidat Daniel hat, während er mit rund 12(!) Pfannen in der Küche hantierte, nicht mitbekommen, wie sie sagte, daß sie irgendeinen Fisch (Tintenfisch?) nicht mochte bzw. nicht geschaltet und ihr den dennoch serviert.

Da er jedoch alles alleine gemacht hat, sollte man deswegen nicht so hartherzig sein…

… und ich dachte erst, ich würde die fischfeindliche Kandidatin Heidi, die andauernd Extrawürste (nur nicht aus Fisch!) am unsympathischsten finden.


4 Kommentare »

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