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Jens Matheuszik — 3. März 2007, 19:09 Uhr

Moderner Filmklassiker (II): Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (Extended DVD Edition)


Dieser Beitrag erschien ursprünglich bei Westropolis, dem Kulturportal der WAZ-Mediengruppe, welches zum 1. Januar 2011 seine Pforten schließt.

Hört man den Begriff "Filmklassiker", dann fallen gleich Namen wie "Ben Hur", "Casablanca", "Die Feuerzangenbowle", "Dr. Schiwago" usw.usf.

Doch ein Klassiker muss nicht unbedingt in schwarz-weiß gedreht sein oder aus den 40'er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen; auch moderne Filme gelten – teils zurecht, teils zu unrecht – als Klassiker. Diesem Umstand trägt die nachfolgende Rezension des Films Der Herr der Ringe – Die zwei Türme (Extended DVD-Edition) Rechnung:

Die Geschichte (in Kurzform)
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition, 4 DVDs)Nachdem der erste Teil Der Herr der Ringe: Die Gefährten abrupt damit endete, daß die Gemeinschaft des Ringes zerbrach – durch Tod und Trennung – beginnt der zweite Teil ebenso abrupt wie rasend oder eher rennend.
Doch als erstes steht eine Rückblende an – der Kampf Gandalfs des Grauen (Sir Ian McKellen) mit dem Balrog in den tiefen Höhlen der Minen Morias wird noch einmal, aber von einer anderen Perspektive, gezeigt.

Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) machen sich zu zweit (oder doch zu dritt?) auf den beschwerlichen Weg zum Schicksalsberg nach Mordor, den einzigen Ort wo sie den einen Ring endgültig vernichten können. Sollte dieser Ring der Macht in die Hände des finsteren Saurons gelangen, der vom Turm Barad-dûr aus seine dunklen Fäden spinnt, würde dieser die letzten freien Reiche unterjochen und alle Bewohner Mittelerdes vernichten.

Die beiden Hobbits Merry (Dominic Monaghan) und Pippin (Billy Boyd) wurden von Uruk-Hai, einer gefährlichen und blutrünstigen Orkzüchtung, entführt und sollen von diesen unheimlichen Kreaturen nach Isengart gebracht werden. Dort residiert Saruman (Christopher Lee), der einstmals gute Zauberer, in seinem Turm Orthanc (von diesen beiden Türmen und dem Bündnis zwischen ihnen stammt auch der Titel des Filmes) und versucht auch den einen Ring zu finden. Aus diesem Grund hatte er im ersten Teil den Uruk-Hai den Auftrag gegeben die Hobbits, bei denen er den Ring vermutet, zu fangen.

Direkt auf den Spuren der Entführer und Entführten sind die letzten verbliebenen drei Gefährten Aragorn (Viggo Mortensen), der Zwerg Gimli (John Rhys-Davies) und der Elbe Legolas (Orlando Bloom).

Diese drei Handlungsstränge verknüpfen sich im Laufe des Films, der den Gefährten noch manche Pein und manche Schlacht aufbürden wird – aber ihnen auch positive und nicht gedachte Überraschungen bereithält.

 

So lernt man u.a. das Königreich Rohan, seine Hauptstadt Edoras, die imposante Festung Helms Klamm und den mysteriösen Fangorn-Wald mit seinen noch mysteriöseren Bewohnern kennen. Man erfährt einiges über die Beziehung zwischen der Elfe Arwen (Liv Tyler) und Aragorn, erlebt hautnah eine der bisher größten und längsten Schlachtenszenen und – ein Ende, denn auch wenn die Schlacht um Helms Klamm entschieden wurde… der Kampf um Mittelerde geht weiter – im dritten Teil Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs.

 

Der Kinofilm
Der Ende 2002 in den Kinos gestartete Film hat in Sachen Erfolg den ersten Teil schon hinter sich gelassen – so ist z.B. Der Herr der Ringe: Die zwei Türme auf Platz 5 der erfolgreichsten Filme vorgerückt (mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 920 Millionen US-Dollar), und hat damit den ersten Teil der Trilogie schon hinter sich gelassen, der bisher "nur" ca. 870 Millionen (und damit Platz 11) erreicht hat.

 

Doch trotz der finanziellen Bestätigung hat auch dieser Film bei einigen Fans für Verstimmung gesorgt. Seien es nun z.B. die leichten Unterschiede vom Charakter bei Faramir (David Wenham) vom literarischen Vorbild zum Film, neue Szenen wie die Attacke der Warge oder aber auch nur kleine textliche Änderungen – wenn z.B. eine Person von "dreihundert Meilen weit weg" spricht, und das ganze dann auf die Richtigkeit hinterfragt wird…
Doch wenn man sich den Film nicht mit der Prämisse anschaut Unterschiede zum Buch oder gar Fehler mit der Lupe suchen zu müssen, dann stören solche Änderungen nicht – und manche Dinge lockern sogar auch auf.

 

Wie schon im ersten Teil begeistert auch Der Herr der Ringe: Die zwei Türme mit seinen grandiosen Landschaftsaufnahmen. Mehr als einmal hat man den Eindruck, dass die imposanten Landschaftsimpressionen und die daraus resultierenden "Bilderfluten" die Schauspieler an den Rand drängen.

 

A propos an den Rand drängen: Der digitale Filmcharakter Gollum, der im ersten Teil schon kurz auftauchte, hat im zweiten Teil eine deutlich größere Rolle. Gollum zeigt deutlich auf, welche Möglichkeiten heutzutage mit digitaler Bildmanipulation existieren, denn er wirkt sehr lebendig und zeigt unterschiedliche Emotionen und Regungen (Kritiker spotteten schon, daß Gollum ein ausgeprägteres Mienenspiel als Frodo besitzt).
Doch Gollum ist nicht das einzige Ergebnis der digitalen Künstler – ganze Filmabschnitte wären ohne die Computertricks der heutigen Zeit nicht denkbar, so z.B. die sehr umfangreichen Schlachtenszenen, in denen tausende von Protagonisten auf der Leinwand auftauchen.

Doch auch wenn gerade kurz ein wenig darüber gespottet wurde, daß die Schauspieler durch die Landschaften (oder durch Gollum) an die Wand gespielt worden sind – so kann man dem eigentlich nicht zustimmen, denn die Schauspieler leisten eine hervorragende Arbeit. Nicht nur die, die man schon aus dem ersten Teil kennt, auch die neuen Darsteller verstehen ihr Handwerk und Können. Zwar gibt es hier und da Szenen und Auftritte, die vielleicht – gerade den "Hardcore-Fans" – nicht gefallen, aber das liegt ja eher am Drehbuch als an den Schauspielern.

Die Special Extended Edition
Ebenso wie beim Film Die Gefährten ging auch Die zwei Türme nach dem Erfolg im Kino den Weg der "üblichen" Verwertungskette: Video und DVD – in Kürze wird der zweite Teil wohl dann auch bei Premiere in den extra zu zahlenden Kanälen auftauchen.
Rund acht Monate nach der offiziellen Premiere erschien Ende August 2003 die Doppel-DVD Der Herr der Ringe: Die zwei Türme.
Ähnlich wie schon beim ersten Film war es jedoch klar, daß Regisseur Peter Jackson auch noch an einer speziellen, erweiterten DVD-Version arbeitet, die rund einen Monat vor der Premiere des dritten und letzten Kinofilms Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs erscheinen sollte (und ja auch erschien).
Mitte November 2003 erschien dann die angekündigte Der Herr der Ringe: Die zwei Türme – Special Extended Edition (SEE) sowohl auf DVD als auch auf VHS-Video. Die DVD-Edition besteht aus insgesamt vier DVDs, die in einer in einem schönen weinroten Farbton gehaltenen Box bzw. einem extra-Einschuber untergebracht sind. Außerdem rundet noch ein Booklet diese Edition ab. Die Farbe der Box korrespondiert vom Kontrast her übrigens gut mit dem grün der SEE des ersten Films.

Die Extras
Kommen wir nun zu den Extras – nach den Erfahrungen mit der SEE zum ersten Film (siehe diese Rezension bei Westropolis) konnte man natürlich einiges erwarten… und diese Erwartungen wurden nicht enttäuscht!

Insgesamt vier DVDs umfasst die SEE, auf den ersten beiden befindet sich der eigentliche Film, auf den letzten beiden die zusätzlichen Extras.


DVD 1 und 2:
Das Hauptaugenmerk liegt hier natürlich bei den neuen, respektive den erweiterten, Szenen, die dafür sorgen, daß die eigentliche Kinofassung rund 40 Minuten kürzer ist, als die hier vorliegende SEE-Fassung.
Dieses Zusatzmaterial lohnt sich wirklich, denn dadurch wird einiges deutlicher und der Film wirkt insgesamt "runder", da weniger harte Schnitte vorliegen. Im neuen Material erfährt man auch mehr zum Verhältnis der Brüder Boromir und Faramir untereinander und zu ihrem Vater Denethor (den man eigentlich erst im dritten Teil sehen wird), was ein wenig das nicht ganz werkgetreue Verhalten von Faramir erklärt (den Rest erklärt eine der Dokumentationen).
Doch auch mehr Humor kommt durch die neuen Szenen in den Film und man erfährt nicht unwichtige Dinge, so z.B. die Tatsache, daß Aragorn mal eben 87 Jahre alt ist und dem alten Geschlecht der (langlebigen) Dunedain angehört – das sind Details, die Leser der Bücher wissen, aber für den normalen Kinogänger nicht unbedingt bekannt sind.

Was an diesen Extraszenen besonders gefällt, das ist die Tatsache, daß man beim Anschauen gar nichts davon bemerkt, daß es Extraszenen sind. Damit ist gemeint, daß jemand, der die ursprüngliche Fassung nicht kennt, nicht bemerkt, das es hier um eine neue Version mit neuen Szenen handelt. Dies liegt daran, daß die neuen Szenen so in das bisherige Film- und Tonmaterial eingefügt worden sind, daß man keinen Schnitt oder dergleichen bemerkt, was auch daran liegt, daß diese Szenen natürlich auch ganz synchronisiert sind. Damit unterscheidet sich die SEE von vielen anderen DVDs, auf denen auch "Gelöschte Szenen" zu finden sind, denn bei diesen sind die Szenen nicht direkt im eigentlichen Hauptfilm enthalten und nur durch ein gesondertes Menü zu erreichen und meistens auch noch in einem schlechteren Bild und Ton (und zumeist nicht synchronisiert). Hier muß man daher die Macher der SEE wirklich loben – stellt dies doch eine wirkliche, positive Ausnahme dar. Da verzeiht man es auch, daß die werbewirksame Aussage von "40 Minuten mehr Film" natürlich auch durch den deutlich längeren Fanclub-Abspann erreicht wird.
Tontechnisch bietet die SEE auch einiges: Neben dem deutschen Unterton (Stereo, DTS, Dolby Digital) gibt es auch noch den englischen Unterton und folgende Kommentar-Tonspuren:

  • Regisseur und Drehbuchautoren
  • Design-Team
  • (Post-)Production-Team
  • Schauspieler

Wenn man sich den Film mit einer solchen Kommentar-Tonspur anschaut, dann hört man an den verschiedensten Stellen die jeweiligen Kommentare (natürlich auf englisch). Diese Kommentare geben interessante Einblicke in den Film, denn hier plaudern die einzelnen Leute "aus dem Nähkästchen" und berichten direkt von den Dreharbeiten und ihren dort gemachten Erfahrungen.
Angesichts dieser Fülle an Audio-Spuren ist es auch nicht verwunderlich, daß der Film selbst zwei volle DVDs benötigt und keine weiteren Extras hier zu finden sind.

DVD 3 und 4:
Auf den letzten beiden DVDs, die offiziell als Anhänge mit den Titeln Die Reise geht weiter… und Der Kampf um Mittelerde beginnt… bezeichnet werden, finden sich dann die vielen, weiteren Extras der SEE.

Auf der ersten der beiden zusätzlichen DVDs befindet sich ein halbes Dutzend an Videodokumentationen, von denen vor allem Vom Buch zum Drehbuch – Entstehung der Geschichte interessant ist. Wird doch in diesem Beitrag erklärt, wie aus der literarischen Vorlage dann der Film wurde – und warum es zu Änderungen kam. Es wird hier auch recht plausibel erklärt, warum z.B. die Person Faramirs mit ihrem Verhalten sich so anders verhält, als man es aus dem Buch noch in Erinnerung hat.
Die Gestaltung der Welt Mittelerdes, durch Weta Workshop, wird in weiteren Dokumentationen vermittelt – hier zeigt sich dann, mit welcher Detailversessenheit die einzelnen Personen an ihre Arbeit gegangen sind.
Dem heimlichen Hauptdarsteller Gollum widmet sich der nächste größere Teil dieser DVD, denn hier wird sehr ausführlich auf die Entstehung Gollums eingegangen, man erfährt wie der Schauspieler, das Körper-Double und der (englische) Stimmengeber Andy Serkis Gollum formte und erst zu dem machte, was man auf der Leinwand kennenlernte.

Schlußendlich gibt es noch wieder interaktive Karten sowohl von Mittelerde wie auch von Neuseeland. Erstere zeigt den Weg der einzelnen Gruppen (einerseits Gandalf, dann Frodo und Sam sowie zu guter letzt noch Aragorn, Gimli und Legolas) durch den zweiten Film … eh durch Mittelerde und die letztere Karte zeigt die einzelnen Drehorte mit weiteren interessanten Details zu den dortigen Dreharbeiten.

 

Die erste Zusatz-DVD begeistert schon sehr – hier erfährt man wirklich fast jedes wichtige (und unwichtige) Detail der Dreharbeiten und den Hintergründen. Wer hätte z.B. gedacht, daß die Totensümpfe teilweise am selben Ort (dem berühmt-berüchtigten Bahnhof) wie der Eingang der Höhlen von Moria gedreht worden sind? Oder aber, daß die Armbrüste der Uruk-Hai auf einem deutschen Modell des 16. Jahrhunderts basieren (wenigstens nicht des zwanzigsten, gibt es doch Leute, die Parallelen zwischen der literarischen Vorlage und den entfesselten Kriegen des letzten Jahrhunderts sehen…)?

 

Zu bemängeln ist jedoch, daß nicht alle der Dokumentationen mit einem deutschen Untertitel versehen sind. Einige sind deutsch untertitelt, andere jedoch nicht – man hat jedoch fast den Eindruck, daß die Beiträge mit einem Untertitel versehen sind, wo die jeweiligen Personen deutlich und klar verständlich englisch sprechen, wohin gerade die Passagen, die einen Untertitel auch für leichte Englischkenner benötigen würden, eben nicht untertitelt sind.

 

Die zweite Zusatz-DVD geht dann mehr auf das Entstehen des zweiten Films ein und dokumentiert z.B. die Entstehung der visuellen Effekte, zeigt auf, mit welch – teils primitiven Mitteln – man diverse Szenen vorbereitet hat und kann die Verknüpfung des Bildes mit der Musik erleben.

Doch das ist nicht alles… es gibt noch viele weitere Dokumentationen, Bildergalerien (teilweise mit direkt unterlegten Kommentaren) usw.usf. – beide Zusatz-DVDs sind randvoll mit interessanten, informativen und auch unterhaltsamen Inhalten.


Fazit
Auch wenn es viele gibt, die der Meinung sind, daß der zweite Teil – wie so "üblich" bei den mittigen Teilen einer Trilogie – eher schwächer ist als der erste Teil, sehe ich dies nicht so. Gerade weil Teil 2 eigentlich nur die Vorbereitung für Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs darstellt, ist es doch ein sehr gelungener Film. Peter Jackson hat es wirklich geschafft einen Film zu drehen, dessen Bücher, die die selbe Geschichte erzählen, an einigen Stellen teilweise sogar zäh wirken – im Film jedoch immer dynamisch ankommen und keineswegs auch nur den Hauch der Langeweile auftauchen lassen.

 

Nun zur Bewertung der Special Extended DVD Edition – um gleich die negativen Aspekte zu erwähnen:
Man kann sich nicht darüber beschweren, daß es plötzlich eine SEE gibt – angekündigt war dies von Anfang an, und beim ersten Film gab es das auch. Es ist jedoch sehr schade, daß die Fans, die alle zusätzlichen Informationen/Dokumentationen usw. sich anschauen wollen, sich sowohl die Standard-Ausgabe als auch die SEE zulegen müssen. Schließlich unterscheiden sich die Extras von der Standard-Ausgabe komplett von denen der SEE – und umgekehrt. Warum erhält man z.B. als Käufer der deutlich teureren SEE nicht auch einen exklusiven Einblick in den dritten Teil? Bei der SEE zum ersten Film gab es das wenigstens noch als "verstecktes" Extra – hier jedoch leider nicht.

 

Außerdem fällt es auch negativ auf, daß nicht alle Beiträge auf den beiden Zusatz-DVDs mit Untertiteln versehen sind – denn nicht jeder kann Englisch, wobei man anmerken muß, daß man das Englisch zumeist leicht verstehen kann (so man einigermaßen Englisch beherrscht).

Das sind dann aber auch wirklich die einzigen negativen Aspekte an den DVDs selbst.

 

Insgesamt gesehen muß man nämlich Peter Jackson und sein Team wirklich loben – denn nicht nur, daß er einen wunderbaren Film geschaffen hat, nein, er hat auch noch eine wirklich gelungene DVD-Edition herausgebracht.
Das zusätzliche Filmmaterial sorgt dafür, daß der Film insgesamt "runder" wirkt, alleine auch weil die Schnitte dadurch weniger "hart" ausfallen. Hier ist es noch einmal lobend zu erwähnen, daß dieses Material sich nahtlos in den Film einfügt.

 

In den zahlreichen Extras können die Fans quasi jeden Aspekt des Filmes kennenlernen, man merkt dadurch wirklich wieviel Akribie und Arbeit in dem Film steckt.

Insgesamt gesehen kann man diese SEE in der DVD-Edition nur empfehlen, vor allem für jeden, der sich für den Herrn der Ringe interessiert. Das Zusatzmaterial ist wirklich gelungen – und man kann mit Fug und Recht sagen, daß Peter Jackson hiermit den Standard für gute DVD-Ausgaben wieder einmal gesetzt hat, denn ich halte diese SEE für die bisher beste DVD die zu einem Film erschienen ist.

Hinweis: Diese Rezension erschien ursprünglich unter http://www.vinsalt.de/Ticker/Rezension/hdr-tuerme-r.htm und wurde exklusiv für Westropolis angepasst.

 

 


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