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Jens Matheuszik — 3. Januar 2007, 18:28 Uhr

Tipps für Umsteiger von einem Windows-PC auf einen Apple Mac


So ein paar Tastatur-Probleme hatte (und habe) ich ja mit dem Apple MacBook, welches ich (noch) gelegentlich nutze.

Insgesamt gefällt mir das Apple MacBook jedoch recht gut – so gut, daß ich denke, daß mein nächster PC ein Apfel sein wird… Robert Basic scheint jedoch das ganz anders zu sehen. Ich stimme seinen harschen Aussagen nicht zu – in einem Punkt gebe ich ihm jedoch vollkommen recht:
Apple lässt Windows-Umsteiger im Stich. Zwar bemüht sich Apple PR-technisch (siehe z.B. die geniale Hallo, ich bin ein Mac – und ich bin ein PC-Videos) sehr um Windows-Kunden, aber danach fehlt weitere Unterstützung. Robert schreibt zutreffend:

„Der Bericht, aber auch mein Sado-Maso Test mit einem Apple MacBook Pro Es zeigt imho recht deutlich auf, dass Apple für Windoof User dummerweise keine Hilfestellungen bietet, die man auf den ersten Blick sieht odeer nutzen kann. Ich erinnere bei solchen Gelegenheiten immer gerne an die Markteinführung MS Excel, das Lotus 1-2-3 Usern den Umstieg supereasy gemacht hatte: Microsoft bot dem Umsteiger an, seine gewohnten Tastaturbefehle einfach weiterhin zu nutzen. Mit einem Knopfdruck hatte man eigentlich Lotus 123 wieder plus einige Zusatzfunktionen, die es nur bei Excel gab. Es ist ein grober Schnitzer von Apple, hier nix Nützliches anzubieten.“

Das kann ich voll und ganz unterschreiben! So ein kleines „von Windows XP zu Mac OS X“-Lernprogramm wäre sicherlich nicht aufwändig zu erstellen, aber doch sehr hilfreich für alle potentiellen Wechsler.

Aber dank des oben verlinkten Beitrages von Robert habe ich diesen Artikel entdeckt, der die wichtigsten Dinge für einen Windows-Wechsler zum Apple Mac thematisiert!


1 Kommentar »

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  1. (1) Kommentar by Sponski @ 30. Januar 2007, 10:13 Uhr

    Mann, diese „Windoof“-Sprüche gehen dermaßen auf den Sack! Die Macianer wären gut damit beraten, wenn sie ihr elitäres Gehabe mal über Bord werfen würden. Ich kenne genug Leute (mich eingeschlossen), die u.a. nicht zu Apple wechseln, weil die Mac-Community so verdammt arrogant daherkommt & ihnen jegliche Kritik am eigenen Produkt fehlt. Und mir soll keiner sagen, bei Apple gäbe es keine Kritikpunkte. Soll doch jeder das OS benutzen, das seinen eigenen Bedürfnissen am ehesten zusagt – aber dabei nicht unbedingt alles andere schlechtreden.


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