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Jens Matheuszik — 30. Dezember 2006, 11:25 Uhr

Hinweis zur Boot Camp-Installation (Windows) auf dem Apple MacBook


Nach den ersten Erfahrungen mit dem Apple MacBook habe ich es inzwischen (schon seit einiger Zeit) auch geschafft Boot Camp auf dem MacBook zu installieren.

Mit diesem – von Apple stammenden – Programm kann man auf dem Apple auch Windows XP laufen lassen. In einem ersten Schritt wird die Festplatte partitioniert, so daß neben der eigentlichen Mac OS-Partition auch eine Windows-Partition existiert. Diese habe ich als FAT-Variante (und nicht NTFS) eingerichtet, denn dann kann Mac OS auch auf die dort gespeicherten Daten zugreifen.
Danach wird dann eine CD-ROM generiert, auf der Apple für die eigene Hardware (Tastatur, Display, Trackpad, Kamera usw.) Treiber für Windows speichert, damit man dann die Hardware ohne Probleme unter Windows nutzen kann.

Startet man dann erstmalig im Windows-Modus, kann man Windows XP installieren – dabei ist es egal, ob es Windows XP Pro oder Home ist – wichtig ist nur, daß die verwendete Windows-Version auf jeden Fall eine aktuelle Version mit Service Pack 2 sein muß!
Mit einer älteren Version (Windows XP „normal“ oder Service Pack 1) klappt es nicht. Falls man zwar eine legale Windows XP (Service Pack 2)-CD besitzt, diese jedoch nur eine sogenannte „Wiederherstellungs“- bzw. Recovery-CD ist, kann evtl. das Programm XP IsoBuilder helfen, denn mit diesem Programm kann man eine sogenannte Slipstream-Windows CD erstellen, in die z.B. das Service Pack 2 nachträglich integriert werden kann.

Danach klappt dann Windows XP auf dem MacBook ohne Probleme – aber irgendwie ist es doch schöner im Mac-Modus zu arbeiten. Vor allem weil natürlich Windows auf dem MacBook die typischen Windows-Probleme mitbringt. Nicht nur, daß man erstmal gefühlte zwei Dutzend neue Sicherheitsupdates installieren muß – es gibt dann natürlich auch die üblichen Nachteile von Windows wie z.B. Sicherheitslücken, Viren usw.


8 Kommentare »

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