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Jens Matheuszik — 3. Dezember 2006, 22:11 Uhr

Borat


Gestern habe ich Borat im Kino gesehen.

Natürlich habe ich diverse allgemeine Berichte darüber gelesen und auch die eine oder andere Szene schon gesehen (z.B. die, wo Borat mit den „Veteran Feminists“ diskutiert – ich dachte übrigens immer, daß man bei Veteranen von ehemaligen Soldaten spricht), jedoch habe ich mir vorher keine Rezension angeschaut. Das mache ich ungern vorher, weil ich an den Film unvoreingenommen herangehen will.

Um es kurz zusammenzufassen: Ich fand den Film gut, ich habe mich sehr gut amüsiert. Zwar ignoriert der Film jegliche Political correctness, aber Komödien leben ja auch von solchen „Überschreitungen“.

Nachdem ich jetzt den Film gesehen habe, schaute ich mir u.a. die Borat-Rezension bei Anke Gröner an und muß ihr zustimmen. Denn eine der interessanten Feststellungen in dem Film ist, daß die Amerikaner sehr gutmütig auch mit – nun ja, merkwürdigen – Personen wie Borat umgehen. Als ein Beispiel sei hier die Erklärung des „auf Toilette gehens“ genannt, wo sich Borats Gastgeberin sichtlich Mühe gibt um dem vermeintlichen kasachischen Journalisten die Errungenschaften der modernen Zivilisation nahezubringen.


2 Kommentare »

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