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Jens mobil — 25. November 2006, 15:04 Uhr

„OnRuhr ist eine Totgeburt.“




Jedenfalls laut Thomas Mrazek von onlinejournalismus.de.

Sinngemäß erklärte er, das „bei OnRuhr schulbuchmäßig alle Fehler gemacht worden sind, die man machen konnte.“

Persönlich sehe ich das ein klein bißchen anders. Die Internet-Offenbahrung ist OnRuhr zwar noch nicht, aber Potential ist vorhanden.


7 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by 50hz @ 25. November 2006, 15:08 Uhr

    OnRuhr IST eine Totgeburt. Und wird nur dann überleben, wenn es „Kräfte“ gibt, die den Brutkasten dauerhaft befeuern.


  2. (2) Kommentar by 50hz @ 25. November 2006, 15:09 Uhr

    Hmmm. Können Totgeburten überleben?! Verdammte Sprachbilder.


  3. (3) Kommentar by WAZsolls @ 25. November 2006, 15:16 Uhr

    Bleiben wir beim Sprachbild: Diese Totgeburt müsste eigentlich bald beerdigt werden, wenn die Mittel, die das derzeitige künstliche Koma ermöglichen, nicht mehr fließen.


  4. (4) Kommentar by hape @ 26. November 2006, 09:42 Uhr

    Seit wann ist PDF das Hauptformat für eine Internetseite? Ich dachte immer im Internet wird mit HTML gearbeitet. Und wenn jemand dem Leser Seiten zum Ausdrucken bieten will, dann löst er das über entsprechende Stylesheets.
    Auf ein solches Projekt kann man wohl nur kommen, wenn man in der Printwelt zu Hause ist und keine Ahnung vom Internet hat.
    Ich würd das Ganze eher als Kunsthappening mit Verbrennung von Geldscheinen sehen denn als ernsthaftes Internetprojekt.


  5. (5) Kommentar by Jens @ 26. November 2006, 13:20 Uhr

    @hape:
    Nun ja, PDFs ist grundsätzlich auch Stylesheets überlegen, denn bei Stylesheets weißt Du ja nie wirklich, wie das nach dem Ausdruck aussieht. Nach dem Motto „Bei uns ist das eine schöne A4-Seite, beim Kunden aber rutschen noch zwei Zeilen auf die zweite Seite“.

    Das ist eine Sache, die Du mit PDF erfolgreich verhindern kannst.


  6. (6) Kommentar by hape @ 26. November 2006, 14:08 Uhr

    @ Jens: Sicher verursachen Stylesheets Testaufwand, aber wer so viel Geld zum Fenster rausschmeißen kann wie OnRuhr, hätte damit wohl keine Probleme. Die Frage ist doch, braucht irgend jemand Zeitungsseiten aus dem Internet, die wie gedruckt aussehen? Oder würde es nicht völlig reichen, jeden Artikel mit einem „Drucklink“ zu versehen, der einen ordentlichen Ausdruck garantiert, falls er so interessant ist, dass er unbedingt ausgedruckt werden muss? Vielleicht hätten sich die Projektmacher mal erkundigen sollen, warum Zeitungen bei ihren Netzauftritten auf das Printlayout verzichten und statt dessen ein dem Internet angemessenes Layout bringen. Internet ist nun mal kein Print und der Wettbewerb ist hier noch wesentlich brutaler, aber dem geht OnRuhr ja „erfolgreich“ aus dem Weg.


  7. (7) Kommentar by Stefan @ 26. November 2006, 21:04 Uhr

    Alleine die Idee, eine Online-Zeitung (!!!) zu machen 😐


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