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Jens Matheuszik — 30. Oktober 2006, 17:42 Uhr

Klarstellung zu den Online-Plänen der WAZ (kein Schritt vor und zwei zurück)


Im Artikel WAZ und das Internet: Einen Schritt vor, zwei Schritt zurück kritisierte ich den Plan, daß demnächst in der Online-Ausgabe der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) bzw. dem neuen Portal namens Westeins demnächst nur noch „Anreißer-Texte“ stehen sollen, die die Internet-Nutzer zum Kauf der Offline-Ausgabe animieren sollen.

Doch die Aussage war wohl etwas mißverständlich, wie Katharina Borchert aka Lyssa gleich klarstellte:

Ich halte tatsächlich nichts davon, einfach eine Zeitung 1:1 ins Netz zu stellen, weil Print und Internet andere Möglichkeiten haben, die man jeweils unterschiedlich nutzen sollte, will man ihnen gerecht werden. Außerdem wird jedes Medium, von Überschneidungen wie dem Pottblogger und 50hz mal abgesehen, von unterschiedlichen Zielgruppen genutzt.
Daher möchte ich, daß Nachrichten künftig nicht mehr wie bisher erst dann im Netz stehen, wenn der entsprechende Printartikel ins Netz geht. Redakteure sollen erst eine Nachricht fürs Netz schreiben (die ruhig kürzer ausfallen darf, das nehme ich zugunsten der Aktualität gerne hin, […]

Danke für die Klarstellung – und dementsprechend wird auch gleich der eigentliche Blogeintrag korrigiert, damit die mißverständliche Aussage nicht bestehen bleibt. Reicht ja schon, wenn ich blog.50hz.de ebenfalls verwirrt habe. ;)


2 Kommentare »

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