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Jens Matheuszik — 27. Oktober 2006, 17:51 Uhr

Wie Murphy aktiv die LigaShow behinderte


DieLigaShowGemäß Murphys Gesetz geht ja schief, was schief gehen kann.

Das zeigte sich auch gestern mal wieder:
Gestern wurde für den WAZ-Podcast DieLigaShow ein Beitrag mit mir aufgezeichnet (siehe auch den Artikel Revier-Derby in der WAZ-LigaShow).

Genauer gesagt ging es dabei um die aktuelle Ausgabe (Spieltag 9 – Die Erste), bei der auch Borussia Dortmund ein Thema war, zu dem ich netterweise ein paar Anmerkungen machen durfte.

Aber der Weg dorthin, der war – um mal Xavier Naidoo zu zitieren – „steinig und schwer“:

Geplant war es das Interview via Skype durchzuführen. Dummerweise hatte ich jedoch an dem Rechner, an dem ich an diesem Nachmittag saß, Skype noch nie so richtig im eigentlichen Skype-Sinne (telefonieren via PC) genutzt.
Nun ja, ich dachte mir, daß es sinnvoll wäre, vorher das mal zu testen und war daher extra schon einige Zeit vorher da um Skype auszuprobieren.

Das mitgenommene Headset angeschlossen und dann … tja, Skype zwar gefunden aber natürlich niemanden, mit dem man telefonieren kann um es auszuprobieren. Ich startete dann den Skype-Assistent, da ich mich erinnern konnte, daß man dort quasi wie auf einem Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen konnte, die nach der Testaufnahme wieder abgespielt wird.
Laut Assistent sollte ich das auch machen. Nur zu dumm, daß der sogenannte Test Call-Account nicht in meiner Kontaktliste war. Leider konnte man den auch nicht wieder „reaktivieren“ – jedenfalls habe ich keine Möglichkeit dafür gefunden.

Da immer noch kein Skype-Kontakt online war, besuchte ich ein Forum, von dem ich weiß, daß die Nutzer sich gut mit Technik auskennen und teilweise auch Skype benutzen. Dummerweise war da niemand online erreichbar, der Skype und Zeit hatte.

Da die Uhr immer weiter tickte, mailte ich dann doch noch Max von der LigaShow an (ich wollte das ja vorher testen) und wollte das dann vorab mit ihm testen. Daraufhin versuchte er mit mir eine Skype-Verbindung aufzubauen, doch just in dem Moment begann der Bildschirm zu flackern (siehe auch das Ende von diesem Beitrag)… daraufhin klappte ich den Bildschirm etwas nach vorne (etwas, was sonst eigentlich immer hilft) – doch das war leider einen Tacken zu weit, denn dann verabschiedete sich das Notebook in den „Schlafmodus“.
Kaum, daß ich das wieder zum Laufen gebracht hatte, funktionierte die WLAN-Verbindung nicht mehr – denn dieses Notebook will nicht schlafen und danach wieder ins Netz gehen. Danach fehlt dann traditionell die Netzwerkverbindung und kann auch nicht wieder hergestellt werden.

Aber es gab ja gottlob noch das gute alte Festnetztelefon.


2 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Peter @ 28. Oktober 2006, 19:01 Uhr

    Erst hattest du kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.


  2. (2) Kommentar by Jens @ 29. Oktober 2006, 22:50 Uhr

    Genau – und 2,- Euro ins Phrasenschwein bitte!


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