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Jens mobil — 27. September 2006, 11:54 Uhr

Nachsendeauftrag der zickenden Deutsche Post World Net




Wenn man umzieht, muß man sich natürlich auch um so etwas wie einen Nachsendeauftrag kümmern, damit Post, die an die alte Adresse adressiert wird, dennoch an der neuen Adresse ankommt.

Daher habe ich mir rechtzeitig die entsprechenden Informationen geholt und erstmal einen kleinen Schock gehabt:

Die Post selber schreibt (siehe Bild) von „Großer Service, faire Preise“ – die Frage ist nur, wie man fair definiert.

Als ich 2000 nach Berlin umgezogen bin (und wieder zurück nach Ende des Grundstudiums) hatte ich auch entsprechende Nachsendeaufträge erteilt. Klappte eigentlich relativ gut. Der große Unterschied zu heute ist jedoch der Preis:

Im Jahr 2000 war das ganze noch kostenlos, jetzt nimmt die Post fast 15,- Euro für so einen Nachsendeauftrag (mit 6 Monaten Laufzeit).

Kleiner Unterschied – der an der „zickenden“ Post liegt:

Irgendwann nach 2000 wurde nämlich die Deutsche Post World Net (so heißt die Post inzwischen ganz genau) verpflichtet ihr Briefporto zu senken. Um einen ganzen Cent (wenn ich mich nicht irre von 0,56 Euro auf 0,55 Euro). Die Post fand das nicht so toll und beschloß daher, das zeitgleich mit dieser erzwungenen Portosenkung bisherige Gratisleistungen wegfallen bzw. berechnet werden müssen. So auch der Nachsendeauftrag.

… tja, hätte ich seitdem mal so knapp über 1500 Standardbriefe verschickt, würde ich einen Schnitt machen.

Da ich das nicht gemacht habe, bleibt es mir nur, mich über den „fairen“ Preis zu freuen… ;)


9 Kommentare »

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