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Jens mobil — 5. September 2006, 15:17 Uhr

Der BILD-Presseausweis für BILD-Leser-Reporter




Über die BILD-Leser-Reporter wurde ja schon einiges geschrieben – und endlich sehe ich auch mal einen der „BILD-Presseausweise“ dazu, der beim Bäcker meiner Wahl auslag (siehe Foto).

Ich bin mal gespannt, ob irgendjemand diesen Ausweis ernst nimmt. Zur Sicherheit steht aber auch auf der Rückseite, daß es sich hierbei natürlich nicht um einen echten Presseausweis handelt.

Die taz von heute widmet sich auch dem BILD-Presseausweis:

Im Artikel Vorsicht Amateurjournalisten: „BILD“-Leser-Reporter unterwegs zeigt die verantwortliche Person, daß sie früher nie Yps gelesen hat. Denn wer Yps (nur echt mit Gimmick!) gelesen hat, mußte nicht auf den in der taz erwähnten letzten Seiten von Jerry Cotton- bzw. Perry Rhodan-Heften Kleinanzeigen für FBI-Ausweise studieren. Denn ich bin mir ziemlich sicher, daß es neben Urzeitkrebsen, Alarmanlagen und ähnlich nützlichen Dingen auch mal Agentenausweise und dergleichen im Yps-Heft gab.

Schlußendlich vermutet die taz, daß diesen Ausweis u.a. nur von „hohlköpfigen Blogger, die es ja aus dem Internet gewohnt sind, auf dicken Max zu machen“ genutzt wird.

Da erkennt man leider wieder einmal, daß die taz leider nicht so viel Ahnung von Blogs hat (schade eigentlich!).

Denn Blogger nutzen doch stattdessen den Bloggerausweis. Und hohlköpfig sind sie auch nicht. Das mußte ja mal gesagt werden.


6 Kommentare »

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