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Jens Matheuszik — 9. Juli 2006, 15:35 Uhr

dff: Pendeln


Irgendwie habe ich das am Wochenende fast verpasst – den neuesten Beitrag von die freitäglichen fünf:

Pendeln

1.) Nimmst du oder würdest du für einen Job einen langen Arbeitsweg in Kauf nehmen?
Kommt drauf an, wie man „lang“ definiert. Man kann die Strecke, die ich (derzeit noch) zur Arbeit fahre in einer halben Stunde schaffen. Man kann aber auch (und das ist weit häufiger der Fall) deutlich mehr als eine Stunde schaffen. Rekord waren mal zweieinhalb Stunden. Kommt halt immer auf den Stau drauf an.
Wenn das lang ist, nehme ich also einen langen Arbeitsweg in Kauf.

Ansonsten denke ich, daß man einen längeren Weg zur Arbeit schon in Kauf nehmen sollte, wobei das ganze natürlich nicht zu viel sein sollte. Zur Not sollte man sich vielleicht überlegen umzuziehen?

2.) Was war die grösste Distanz, die du bislang zum Arbeitsplatz, Schule oder Uni hinnehmen musstest?
Also ganz extrem könnte man sagen ca. 500 km, als ich in Berlin studiert habe. Schließlich war der erste Wohnsitz noch hier… (auch wenn ich dort gewohnt habe). 😉
Ansonsten war glaube ich der weiteste Weg ungefähr eine Fahrstrecke von (wenn man Glück hatte) 80 Minuten – bei Stau o.ä. konnte sich das natürlich deutlich verlängern.

3.) Welches war dein kürzester Weg?
In dieser Reihenfolge:
Weg zur Grundschule (1. + 2. Klasse), Weg zum Kindergarten, Weg zur Grundschule (3. + 4. Klasse), Weg zur weiterführenden Schule. Alles weitere (Studium/Ausbildung/Arbeit) kann man momentan nicht mehr mit kurz bezeichnen.

Fragt man mich diese Frage in einigen Wochen noch einmal könnte diese Antwort lauten:
„Der aktuelle Weg zur Arbeit: Ungefähr sechs Minuten zu Fuß von der Haustür bis zur Gleitzeituhr (bei roter Fußgängerampel; ansonsten noch weniger).“

4.) Wie vertreibst du dir die Zeit während langer Zugfahrten?
Ich bin eigentlich kein Zugfahrer, meine längste Zugfahrt war mal von Dortmund nach Linz und zumindestens weiß ich, daß ich diese Kategorie (Schlafsitzwagen) nicht noch einmal buchen würde… da konnte man nämlich nicht schlafen, nicht lesen und auch nicht sonst irgendwas. 😉

5.) Bevorzugst du Auto oder Zug zum Pendeln?
Mangels Alternative: das Auto.
Wobei ich anmerken muß, daß man in Berlin auch sehr sehr gut ohne Auto auskam. Da gab es einen ÖPNV der gut war. Hierzulande ist das nicht so toll – wobei das ja demnächst in Bochum sicherlich besser wird. Nur bin ich jetzt schon über 10 Jahre auf’s Auto konditioniert. 😉


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