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Jens Matheuszik — 1. Juli 2006, 15:06 Uhr

„Es war die Hand Lehmanns“ – Schlagzeile der taz zum Spiel Deutschland vs. Argentinien


Es war die Hand LehmannsDas gestrige WM-Spiel Deutschland vs. Argentinien war ein richtiger Fußballkrimi. Nach gefühlten fünf-zehn Herzstillständen war das (erwünschte) Ergebnis endlich da.

Offizieller „Man of the match“ wurde Kapitän Michael Ballack – doch für viele ist vor allem Torwart Jens Lehmann der Held des Viertelfinales. So auch für die taz, die mit ihrer Überschrift „Es war die Hand Lehmanns“ auf die berühmt-berüchtigte Aktion von Diego Maradona mit der „Hand Gottes“ anspielte. A propos Maradona: Der war nicht da. Und ohne die argentinische Goleo-Variante mit Hose haben die Argentinier halt verloren. Nicht nur das Spiel sondern auch Respekt und Fairniss, wie die nachfolgenden Angriffe gegenüber Per Mertesacker, Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski zeigten. Pfui!

Die tolle Titelseite der taz findet liljan98 übrigens auch toll – aber auch nur „virtuell“. Denn die gedruckte taz (in Nordrhein-Westfalen) bringt auf der Titelseite etwas zu Jan Ullrich – da die hiesige Ausgabe aufgrund des frühen Redaktionsschlusses das Ergebnis der Spieles noch nicht kannte. Dummerweise endet das Weltgeschehen nicht um ca. 18.00 Uhr. :(


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