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Jens Matheuszik — 12. Juni 2006, 10:01 Uhr

Renovierung: Tapeten abreißen…


Für mich steht jetzt Tapeten abreißen auf dem Programm… für alles wichtige ist hoffentlich gesorgt, sprich Folie zum Abdecken des Bodens, Unterhaltung (Radio + CD-Player für Hörbücher), Eimer, Quast, Spachtel, Spülmittel…

… das was ich noch nicht habe (Quast) wird noch gleich geholt und jetzt bin ich mal gespannt, denn das habe ich bisher noch nie gemacht. Wird schon schiefgehen. :)


8 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Melody @ 12. Juni 2006, 10:37 Uhr

    Als wir im ersten Zimmer die Tapeten abrissen, kam an der einen Seite der gesamte Putz, an der anderen gleich die ganze Wand mit *gggg*

    Ich drücke alle Daumen, dass es dir anders geht!


  2. (2) Kommentar by liljan98 @ 12. Juni 2006, 11:03 Uhr

    Ja, der Untergrund der Tapeten kann für Überraschungen sorgen. Und was mich auch überrascht hat beim Renovieren meiner damals zukünftigen, jetzt schon länger eigenen (angemieteten) vier Wände, war, welche Muskeln man bei dieser Tätigkeit doch beansprucht. Also insbesondere solche, die sonst eher nicht so gebraucht werden. Von mir zumindest *g* Aber vielleicht hatte ich auch einfach nur die falsche Tapeten-Abreiß-Technik :-)


  3. (3) Kommentar by McSilent @ 12. Juni 2006, 20:55 Uhr

    Wenn die Wände von mit Tapetenlöser versetztem Wasser fliesen und der Boden mit einer nette Lache versehen ist, dann lassen sich Tapeten am Besten ablösen. Starkes Tränken der Wände hilft.

    Das Beste habe ich bei meinem Umbau erlebt, als ich eine Rauhfasertapete ablösen wollte. Die Tapete an sich ging herunter, aber es blieben unzählige Holzstückchen an der Wand kleben, die ich dann mit der Spachtel extra entfernen musste. Sah aber witzig aus.


  4. (4) Kommentar by Daniela @ 12. Juni 2006, 22:41 Uhr

    Ich bin sehr froh, dass ich meine Tapete einfach nur gestrichen habe.
    Und sollte ich in den nächsten Jahren dann hier wieder ausziehen, werd ich wohl jemanden beauftragen, der mir das neu-tapezieren (wenn denn von Nöten) günstig erledigt, das ist mir einfach zu viel Zeit und Geld.


  5. (5) Kommentar by Jens @ 12. Juni 2006, 23:42 Uhr

    Morgen werde ich einen zweiten Versuch unternehmen. Heute wollte sich die Tapete kaum lösen. Morgen werden härtere Geschütze herangefahren.


  6. (6) Kommentar by Daniela @ 14. Juni 2006, 09:23 Uhr

    Der große Dampfer?

    Ich leide mit dir, dass du solche Dinge bei der Wärme draussen erledigen musst
    *schon auf dem Weg zum Supermarkt schwitz*


  7. (7) Kommentar by Dagmar @ 5. April 2008, 17:32 Uhr

    Die Tapeten sollte man vorher anlösen, entweder mit Wasser und im Handel erhältlichen Tapetenablöser oder was preiswerter ist etwas Spülmittel ins Wasser geben und dann die Tapeten damit anfeuchten. Man kann aber auch die Tapeten vorher mit einer Nagelrolle aufrauhen, damit die Feuchtigkeit besser einzieht und den Kleber anlöst. Nur sollte man bei Wänden die aus Gipskarton bestehen aufpassen, hier nicht zuviel Wasser aufzubringen, da sonst der Gipskarton aufweicht.


  8. (8) Kommentar by Thomas @ 20. Juli 2009, 15:01 Uhr

    Solange du die Tapeten richtig Nass machst ist das alles kein Problem. Da fällt die Tapete fast alleine von der Wand. Achte aber drauf das das Wasser nicht in die Steckdose läuft oder auf einem Holzfußboden steht.


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