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Jens Matheuszik — 18. Mai 2006, 22:57 Uhr

Ich heiße nicht wie mein Arbeitgeber!


Ja, ich geb es ja zu, mein Nachname gehört nicht zur einfachen Sorte wie Müller, Meier, Schmidt.
Meier ist aus der Liste der einfachen Namen zu streichen – gibt ja diverse Varianten davon.

Nichtsdestotrotz gibt es keinen Grund zu glauben, daß ich so wie mein Arbeitgeber heiße. Seit einer gewissen Fusion Ende letzten Jahres ist allein der korrekte und komplette Name meines Arbeitgebers am Telefon so lang geworden, daß ich befürchte, daß ein Großteil der Leute auflegt, bevor ich den offiziellen Text zu Ende gebracht habe

Ich seh schon immer wie die Einheiten durch die Leitung rasen und frage mich immer wieder ob die Fusion nicht in Wirklichkeit von der Telekom insgeheim betrieben wurde. Wo man sich vorher leichtfüßig mit einem zweisilbigen Firmen- bzw. Behördennamen melden konnte sind es jetzt gleich 12 Silben auf einmal.
Aufs Jahr gerechnet müßte sich das für die Telekom & Co. lohnen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema:
Ich bin nicht der „Herr Knappschaft Bahn See“!


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