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Jens Matheuszik — 9. April 2006, 20:41 Uhr

Pizza-Krieg in Olfen: Fortsetzung per Post?


Pizza-Krieg in Olfen
Vor einigen Tagen berichtete ich vom sogenannten Pizza-Krieg in Olfen.

Anlass hierzu war die entsprechende Überschrift der BILD-Zeitung über einen „Zwischenfall“ (mit Buttersäure) in einer Pizzeria in Olfen. In den Zeitungen konnte man dazu seit einigen Tagen nichts mehr entnehmen – dafür gestern der Post. An mich wurde nämlich ein Schreiben eines „aufmerksamen Bürger Deutschlands“ geschickt.

Dieses Schreiben tangiert jedoch den sogenannten Pizza-Krieg in Olfen bzw. vor allem dem Buttersäure-Anschlag (als Auslöser der ganzen Affäre) nur am Rande.

Hauptsächlich dreht sich dieser Brief um vermeintliche und nicht bewiesene Behauptungen in Bezug auf eine der beiden Pizzerien, so dass man sich schon – als Kurzzeit-Lateinschüler – die Frage stellt: Cui bono?

Ich werde hier auf die einzelnen Punkte nicht eingehen – haben sie doch mit dem eigentlichen Aspekt kaum etwas zu tun und sind meines Wissens nach unbewiesen.

Da jedoch am Ende des Briefes folgendes steht

Durchschriften haben erhalten: Jugendämter, Arbeitsagenturen, Finanzämter, Gesundheitsbehörden, Krankenkassen, Ausländerbehörden, Sozialämter, Zollbehörden

gehe ich stark davon aus, daß (von dort) ggf. notwendige Schritte unternommen werden. Wobei mir bei der Behördenauflistung noch die Ordnungsämter, die Polizeibehörden und die Rentenversicherungsträger sowie ggf. die Arbeitsgemeinschaften der Optionskommunen fehlen… 😉


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