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	Kommentare zu: Dresden schuldenfrei &#8211; Risiken nicht betrachtet?	</title>
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	<description>Ein Blog aus dem Pott</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Oct 2007 14:48:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Morgen ist Tag der Dt. Einheit... - Seite 3 - Fanlager		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2006/03/12/dresden-schuldenfrei-risiken-nicht-betrachtet/#comment-66295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Morgen ist Tag der Dt. Einheit... - Seite 3 - Fanlager]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 14:48:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] paar durchaus interessante Links zum Thema:  Dresden schuldenfrei &#8211; Risiken nicht betrachtet? » Pottblog  Weg mit dem Solidaritaetszuschlag! &#8211; WirtschaftsWoche Nachrichten  Solidaritätszuschlag: DIW-Chef [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Pottblog		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2006/03/12/dresden-schuldenfrei-risiken-nicht-betrachtet/#comment-3444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pottblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 04:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;TV-Tipp: Diskussion Ã¼ber den Solidarpakt Ost&lt;/strong&gt;

	Gerade in der Tageszeitung einen interessanten TV-Tipp gefunden:
	Heute abend wird in der Sendung Dresdner GesprÃ¤ch des MDR-Fernsehens das Thema Besser-Ossis und Jammer-Wessis - Macht der Osten den Westen platt? lauten.
	Hintergrund ist die Frage, ob...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TV-Tipp: Diskussion Ã¼ber den Solidarpakt Ost</strong></p>
<p>	Gerade in der Tageszeitung einen interessanten TV-Tipp gefunden:<br />
	Heute abend wird in der Sendung Dresdner GesprÃ¤ch des MDR-Fernsehens das Thema Besser-Ossis und Jammer-Wessis &#8211; Macht der Osten den Westen platt? lauten.<br />
	Hintergrund ist die Frage, ob&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pottblog		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2006/03/12/dresden-schuldenfrei-risiken-nicht-betrachtet/#comment-3114</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pottblog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 23:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Der Unterschied zwischen dem SolidaritÃ¤tszuschlag und dem Solidarfonds Deutsche Einheit - am Beispiel Dresden&lt;/strong&gt;

	In dem Beitrag Dresden schuldenfrei - Risiken nicht betrachtet? habe ich (in Reaktion auf diesen Beitrag) den Verkauf der stÃ¤dtischen Wohnungsbaugesellschaft in Dresden aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und eher als kritisch bewertet.
	Ich zi...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Unterschied zwischen dem SolidaritÃ¤tszuschlag und dem Solidarfonds Deutsche Einheit &#8211; am Beispiel Dresden</strong></p>
<p>	In dem Beitrag Dresden schuldenfrei &#8211; Risiken nicht betrachtet? habe ich (in Reaktion auf diesen Beitrag) den Verkauf der stÃ¤dtischen Wohnungsbaugesellschaft in Dresden aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und eher als kritisch bewertet.<br />
	Ich zi&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2006/03/12/dresden-schuldenfrei-risiken-nicht-betrachtet/#comment-3108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 18:48:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Rayson: Ich habe nichts dagegen, wenn eine Stadt mit eigenem Wohneigentum versucht den Immobilienmarkt vor Ort in ihrem Sinne zu beeinflussen. Das das am besten schuldenfrei ablaufen sollte ist natÃ¼rlich klar.

@Christian: Es geht hier nicht um irgendwelche %-FÃ¶rderantrÃ¤ge, wo man als NutznieÃŸer der FÃ¶rdermittel xx % selber investieren muss.

@Lord: Das mit &quot;keine Aufrechnung&quot; hat der WAZ-Kommentator geschrieben... aber ich hab mich dem ja angeschlossen. Ich mÃ¶chte nicht Euro fÃ¼r Euro aufrechnen, ich mÃ¶chte jedoch auf die Situation aufmerksam machen.

Zum Rest schreibe ich gleich noch etwas extra, das ist nÃ¤mlich etwas anders als Du es schilderst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Rayson: Ich habe nichts dagegen, wenn eine Stadt mit eigenem Wohneigentum versucht den Immobilienmarkt vor Ort in ihrem Sinne zu beeinflussen. Das das am besten schuldenfrei ablaufen sollte ist natÃ¼rlich klar.</p>
<p>@Christian: Es geht hier nicht um irgendwelche %-FÃ¶rderantrÃ¤ge, wo man als NutznieÃŸer der FÃ¶rdermittel xx % selber investieren muss.</p>
<p>@Lord: Das mit &#8222;keine Aufrechnung&#8220; hat der WAZ-Kommentator geschrieben&#8230; aber ich hab mich dem ja angeschlossen. Ich mÃ¶chte nicht Euro fÃ¼r Euro aufrechnen, ich mÃ¶chte jedoch auf die Situation aufmerksam machen.</p>
<p>Zum Rest schreibe ich gleich noch etwas extra, das ist nÃ¤mlich etwas anders als Du es schilderst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lord		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2006/03/12/dresden-schuldenfrei-risiken-nicht-betrachtet/#comment-3100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lord]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 04:58:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Naja - nur weil du schreibst &quot;aber das ist jetzt keine Aufrechnung&quot; ist es keine. Du hast aufgerechnet, und du weiÃŸt das du mit &quot;Aufrechnen&quot; nur verlieren kannst.

Wenn du deinen Kommunalpolitikern tatsÃ¤chlich abnimmst, dass das Ruhrgebiet krankt weil das Geld in den Osten flieÃŸt statt in den Westen ... naja, dann wÃ¼rde ich dir empfehlen bei den nÃ¤chsten Wahlen jene Herren nicht nochmal zu wÃ¤hlen. Denn die MÃ¤r vom fÃ¼r den Weste verlorenen Geld ist allergrÃ¶ÃŸter Humbug.

Den Soli-Zuschlag gibts erstens mal fÃ¼r West UND Ost, zweitens hÃ¤tte es ohne Wiedervereinigung keine Solizuschlag und damit auch keinen Zent fÃ¼rs Ruhrgebiet mehr als jetzt gegeben, was drittens bedeutet das ein Verantwortlich der so die Probleme seiner Kommune begrÃ¼ndet entweder keine Ahnung hat (im Ã¼brigen auch keine Ahnung vom Osten, nur so als Hinweis) oder seine WÃ¤hler glattweg verarscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja &#8211; nur weil du schreibst &#8222;aber das ist jetzt keine Aufrechnung&#8220; ist es keine. Du hast aufgerechnet, und du weiÃŸt das du mit &#8222;Aufrechnen&#8220; nur verlieren kannst.</p>
<p>Wenn du deinen Kommunalpolitikern tatsÃ¤chlich abnimmst, dass das Ruhrgebiet krankt weil das Geld in den Osten flieÃŸt statt in den Westen &#8230; naja, dann wÃ¼rde ich dir empfehlen bei den nÃ¤chsten Wahlen jene Herren nicht nochmal zu wÃ¤hlen. Denn die MÃ¤r vom fÃ¼r den Weste verlorenen Geld ist allergrÃ¶ÃŸter Humbug.</p>
<p>Den Soli-Zuschlag gibts erstens mal fÃ¼r West UND Ost, zweitens hÃ¤tte es ohne Wiedervereinigung keine Solizuschlag und damit auch keinen Zent fÃ¼rs Ruhrgebiet mehr als jetzt gegeben, was drittens bedeutet das ein Verantwortlich der so die Probleme seiner Kommune begrÃ¼ndet entweder keine Ahnung hat (im Ã¼brigen auch keine Ahnung vom Osten, nur so als Hinweis) oder seine WÃ¤hler glattweg verarscht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2006/03/12/dresden-schuldenfrei-risiken-nicht-betrachtet/#comment-3089</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 15:56:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was ist denn der Umkehrschluss?

Die Stadt spart jedes Jahr 60 Millionen an Zinsen. Der Verkauf der Woba war im Ã¼brigen eine Auflage des RegierungprÃ¤sidium Dresden. Ansonsten wÃ¤re der Haushalt der Stadt nicht genehmigt worden. 

Im Ã¼brigen lassen sÃ¤mtliche Kommentare und Artikel gerne auÃŸer acht das die Stadt bis 2026 ein Belegungsrecht fÃ¼r 8000 Wohnungen hat. Das ist gegenÃ¼ber vor dem Verkauf keine Verschlechterung . Die Struktur der Woba lÃ¤ÃŸt die sogenannten Luxussanierungen auch nur eingeschrÃ¤nkt zu. In einigen Bereichen mÃ¶chtest Du noch nicht mal mit einem Rottweiler an deiner Seite spazieren gehen.

Abschliessend mÃ¶chte ich nochmal festhalten das man beim lesen deines Beitrages zur Auffassung gelangen kÃ¶nnte das sich StÃ¤dte wie Dresden nur hinsetzen mÃ¼ssen und warten bis der &quot;Westen&quot; irgendwas bezahlen tut. Die 741 Millionen Schulden sind zum absolut grÃ¶ÃŸten Teil durch die Mittel entstanden die Dresden aufbringen muÃŸte um Ã¼berhaupt an FÃ¶rdermittel von Land, Bund, EU heranzubekommen. Ohne Eigenanteil bekommst Du da keinen Cent.

Der Vergleich zwischen Dresden und Gelsenkirchen hingt m.E. auch gewaltig. Beide StÃ¤dte haben eine vÃ¶llig unterschiedliche Infra- und BevÃ¶lkerungsstruktur. Chemnitz bietet sich da als  Vergleich eher an.

Den Risiken des Verkaufes der Woba stehen erstklassige Chancen gegenÃ¼ber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn der Umkehrschluss?</p>
<p>Die Stadt spart jedes Jahr 60 Millionen an Zinsen. Der Verkauf der Woba war im Ã¼brigen eine Auflage des RegierungprÃ¤sidium Dresden. Ansonsten wÃ¤re der Haushalt der Stadt nicht genehmigt worden. </p>
<p>Im Ã¼brigen lassen sÃ¤mtliche Kommentare und Artikel gerne auÃŸer acht das die Stadt bis 2026 ein Belegungsrecht fÃ¼r 8000 Wohnungen hat. Das ist gegenÃ¼ber vor dem Verkauf keine Verschlechterung . Die Struktur der Woba lÃ¤ÃŸt die sogenannten Luxussanierungen auch nur eingeschrÃ¤nkt zu. In einigen Bereichen mÃ¶chtest Du noch nicht mal mit einem Rottweiler an deiner Seite spazieren gehen.</p>
<p>Abschliessend mÃ¶chte ich nochmal festhalten das man beim lesen deines Beitrages zur Auffassung gelangen kÃ¶nnte das sich StÃ¤dte wie Dresden nur hinsetzen mÃ¼ssen und warten bis der &#8222;Westen&#8220; irgendwas bezahlen tut. Die 741 Millionen Schulden sind zum absolut grÃ¶ÃŸten Teil durch die Mittel entstanden die Dresden aufbringen muÃŸte um Ã¼berhaupt an FÃ¶rdermittel von Land, Bund, EU heranzubekommen. Ohne Eigenanteil bekommst Du da keinen Cent.</p>
<p>Der Vergleich zwischen Dresden und Gelsenkirchen hingt m.E. auch gewaltig. Beide StÃ¤dte haben eine vÃ¶llig unterschiedliche Infra- und BevÃ¶lkerungsstruktur. Chemnitz bietet sich da als  Vergleich eher an.</p>
<p>Den Risiken des Verkaufes der Woba stehen erstklassige Chancen gegenÃ¼ber.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rayson		</title>
		<link>https://www.pottblog.de/2006/03/12/dresden-schuldenfrei-risiken-nicht-betrachtet/#comment-3086</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rayson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 13:12:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=702#comment-3086</guid>

					<description><![CDATA[Meine alte Frage bleibt: Wer meint, dass es ein Problem ist, wenn Dresdem Wohnungseigentum verÃ¤uÃŸert, um Schulden loszuwerden, argumentiert implizit dafÃ¼r, dass deutsche Kommunen Schulden aufnehmen sollten, um Wohnungen zu erwerben.

Es sei denn, der Ausgangszustand spielte eine Rolle. Was aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigen wÃ¤re.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine alte Frage bleibt: Wer meint, dass es ein Problem ist, wenn Dresdem Wohnungseigentum verÃ¤uÃŸert, um Schulden loszuwerden, argumentiert implizit dafÃ¼r, dass deutsche Kommunen Schulden aufnehmen sollten, um Wohnungen zu erwerben.</p>
<p>Es sei denn, der Ausgangszustand spielte eine Rolle. Was aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigen wÃ¤re.</p>
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