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Archives: Februar, 2006

Jens Matheuszik — 26. Februar 2006, 17:53 Uhr

Publicons – sinnvoll oder nicht?

Erstmalig gesehen habe ich sie bei liljan98, dann das nächste Mal bei den Web-Junkies – die Rede ist von Publicons: Publi-was? Publicons – die perfekte Verschmelzung von Icons und der Publikation eures Profils – passt doch prima, oder? Statt „Icons“ „Bildchen“ und statt „Publikation“ „Veröffentlichung“ zu sagen, hätte zwar besseres Verständnis garantiert – dafür wäre […]

Jens Matheuszik — 25. Februar 2006, 18:48 Uhr

Die Ausrede zur Samstagsarbeit

(das hier ist das Nachher-Bild… das Vorher-Bild gibt es in diesem Beitrag) Nachdem ich vor zwei Wochen schon der Samstagsarbeit frönte, war es heute wieder einmal so weit. Auf die Frage warum ich heute denn arbeiten würde, hatte ich eine gute Ausrede parat: Ich tippe mit den Kollegen im Büro bei einem Bundesliga-Tippspiel. Daneben tippe […]

Jens Matheuszik — , 00:14 Uhr

Der Verzicht auf Christian Wörns ist Klinsmanns Fehler

Wie inzwischen mehrfach berichtet wurde, wird Christian Wörns von Borussia Dortmund (das Bild entstammt diesem Beitrag) nicht der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2006 angehören. Nachdem Wörns von Journalisten erfuhr, dass er für das kommende Länderspiel am 1. März 2006 in Florenz gegen Italien nicht gesetzt sei (und dies erst später unpersönlich via Handy-Mailbox von […]

Jens Matheuszik — 24. Februar 2006, 23:53 Uhr

Da weiß die eine Hand nicht was die andere macht… oder: Ist die Wohnung frei oder nicht?

Inzwischen habe ich bei meiner Wohnungssuche schon so einiges erlebt, das folgende empfinde ich jedoch schon fast als Knaller, der die bisherigen wirren Sachen toppt – auch wenn es eine etwas längere Geschichte ist:

Jens Matheuszik — , 23:06 Uhr

Arbeit zum Wochenende

An und für sich gefällt mir das Thema von diefreitäglichenfünf.de nicht ganz so sehr, denn es geht um das Thema Berufsleben. Das gefällt mir deswegen nicht, weil ich zu meinem Job eigentlich kaum etwas hier schreibe, u.a. auch aus rechtlichen Gründen. Dabei würde sich das manchmal wirklich anbieten, da man dort viele berufsbezogene Dinge erlebt, […]