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Jens Matheuszik — 24. Februar 2006, 19:28 Uhr

Was zieh ich an, was zieh ich an…


„Was zieh ich an, was zieh ich an, damit man mich auch gut sehen kann?“

So oder so ähnlich lautet der Anfang eines Kinderliedes, welches man früher im Kindergarten und/oder in der Grundschule gesungen hat. Primär ging es darum, dass man bitteschön leuchtende Farben zu tragen hat, damit man im Straßenverkehr leichter in der Dunkelheit auszumachen ist.

Die Frage „Was zieh ich an … ?“ hat jedoch auch jetzt noch, wenn man dem Grundschulalter entwachsen ist, Aktualität – wenn nicht sogar gesteigerte. Ich könnte da z.B. Sebastian zitieren:

„… stehe ich anschließend mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor dem typischen Outfit-Problem!
„Scheisse! Ich hab garnix anzuziehen!“
Selbst dann, wenn der Schrank überfüllt ist.“
[…]
Was dann meistens zur Folge hat, dass ich entweder dem Wetter völlig unangepasst gekleidet bin…“

Das ist ein Problem, das ich kenne…

Wenn man rausgehen will, dann hat man grundsätzlich erstmal das Problem zu entscheiden was man anziehen will. Wenn dann noch Karneval ist, dann umso mehr, denn man könnte sich ja karnevalesk verkleiden. Der Gedanke verflüchtigte sich aber schneller als die Kohlensäure aus einer abgestandenen Cola, denn bei Berücksichtigung der gefühlten -10 °C war das dann doch nix, da die beiden Kostüme, die ich hätte anziehen können, eher luftig-leicht und für Temperaturen ab 15 Grad aufwärts gedacht sind.

Also was anderes. Aber auch da gibt es dann Probleme, denn wenn man rausgeht um in diversen Kneipen, Zelten usw. zu feiern, dann sollte man nicht unbedingt im dicksten Lammwollepullover unterwegs sein, da es sonst doch etwas wärmer werden könnte. Also zieht man dünnere Sachen an, was dann wieder ein Temperaturproblem bedeutet, wenn man auf den eisigkalten Straßen (zu Fuß) unterwegs ist. Daher muß dann noch eine Jacke her. Die darf jedoch dann auch wieder nicht zu gut bzw. zu teuer sein, da man die dann einfach irgendwo ablegt und dann hofft, dass sie nachher noch da hängt, wo man sie Stunden zuvor aufgehangen hat.

Eigentlich nur für solche Zwecke habe ich jedoch seit einiger Zeit eine Jacke die im Schlußverkauf unglaubliche 10,- Euro kostete – da wäre es dann im Zweifelsfall nicht tragisch, wenn ich die verlieren würde … nur halt kalt auf dem Rückweg.


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