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Jens Matheuszik — 24. Februar 2006, 23:06 Uhr

Arbeit zum Wochenende


An und für sich gefällt mir das Thema von diefreitäglichenfünf.de nicht ganz so sehr, denn es geht um das Thema Berufsleben. Das gefällt mir deswegen nicht, weil ich zu meinem Job eigentlich kaum etwas hier schreibe, u.a. auch aus rechtlichen Gründen. Dabei würde sich das manchmal wirklich anbieten, da man dort viele berufsbezogene Dinge erlebt, die man eigentlich bloggen muß… aber egal, auf zu den freitäglichen fünf Fragen, bevor es noch Samstag wird.

Arbeit zum Wochenende
Kurz vor dem Wochenende seien ein paar Fragen zur Arbeit erlaubt:

1.) Was macht du gerade? Beruf, Fortbildung, Schule, Studium?
Beruf(sbeamter) – (inspired by Rembrandt’s Malerwerkst.at)

2.) Hast du für Heute noch eine Aufgabe, die du unbedingt noch vor dem Wochenende erledigt haben möchtest?
Nein. Wobei das vielleicht daran liegt, dass der heutige Freitag für mich so um ca. 15.00 Uhr begonnen hat… 😉

3.) Übst du nebenher noch eine freiwillige oder soziale Tätigkeit aus?
Ist nicht jede soziale Tätigkeit (Stichwort: Ehrenamt) auch irgendwie freiwillig? Aber die Antwort (Ja) will ich auch nicht verschweigen…

4.) Bist du zufrieden mit deiner Tätigkeit? Wie wirken sich bei dir Beruf, Schule oder Studium auf dein Privatleben aus?
Zufrieden? Nun ja, es ist nicht mein absoluter Traumjob. Aber wer hat schon seinen Traumjob? Ich bin mehr zufrieden mit dem Job als unzufrieden – ich denke das ist wichtig.

Das ganze wirkt sich „momentan“ bzw. eher gesagt seit so ca. Mitte Oktober recht deutlich auf das Privatleben aus, da ich deutlich mehr arbeite als sonst, da halt viel zu tun ist. Wenn man dann spätabends nach 9, 10 oder 11 Stunden nach Hause kommt, dann gleich zum nächsten Termin sich hetzt – dann nervt das manchmal schon. Vor allem wenn man dort auch noch teilweise Miß- und Unverständnis dazu erntet.

5.) Deckt sich deine berufliche Entwicklung mit deinen Zielvorstellungen?
Schwierige Frage. An und für sich hätte ich bis vor kurzem klar Ja geantwortet. Aus aktuellem Anlass eher Nein, wobei das objektiv gesehen vielleicht nicht so ist, aber ich sehe das natürlich subjektiv.


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