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Jens Matheuszik — 2. Februar 2006, 22:01 Uhr

Die perfekte Wohnung – mit dem klitzekleinen Haken ganz am Ende


Da macht mich eine Kollegin ja vor kurzem auf einen Immobilien-Makler ganz in der Nähe meines Arbeitsplatzes aufmerksam (siehe hier) und heute hatte ich die Gelegenheit mir das Angebot genauer anzuschauen.
Letztes Mal hatte ich ja das Problem, das es kurz vor Ende der Mittagspause war und ich nicht genau schauen konnte. Jetzt aber ging es, und das Angebot war eigentlich mehr als in Ordnung:

– gute Wohngegend
– gute Aufteilung der Räume
– ausreichende Wohnungsgröße
– vernünftiger Preis

Tja… bis ich dann im Laden selbst (gesehen hatte ich das auf einem Aushang) um eine Kopie des Exposés bat. Dort hieß es dann erst das das gar kein Problem wäre und dann meinte einer der Mitarbeiter dort, das die „Angebote aus Gelsenkirchen“ woanders wären. Ich stutzte daraufhin, erklärte dass ich dachte, das die Liebfrauenstraße in Bochum-Altenbochum wäre und erhielt als Antwort, das die Straße in Gelsenkirchen, genauer gesagt in Gelsenkirchen-Schalke, gemeint wäre.
Die eine Mitarbeiterin meinte dann auch noch, daß sie gar nicht wußte, dass es die Liebfrauenstraße auch in Bochum geben würde…

… da frage ich mich dann aber doch ehrlich:

Warum schreibt Ihr dann nicht den Ort der angebotenen Wohnung dick und deutlich auf’s Exposé???

Ich habe nichts gegen Gelsenkirchen – nichts wirksames jedenfalls (sorry Gelsenclan bzw. Web-Junkies – ich stimme mich schon mal aufs kommende Derby ein), aber ich will nach Bochum und nicht nach Gelsenkirchen ziehen.


9 Kommentare »

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