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Jens Matheuszik — 13. Januar 2006, 10:00 Uhr

Fünf freitägliche Modefragen


Die freitäglichen Fünf fragen diesmal:

Fashionvictim?
Es geht nicht nur um die aktuelle Winterkollektion.

1.) Hast Du verschiedene Kleidungsstile, zu Hause, beim Arbeiten/ an der Uni/ in der Schule, wenn Du mit Freunden unterwegs bist?
Jein… sagen wir mal so:
Für zu Hause habe ich keinen eigenen Stil, d.h. ich trage nicht „Hausanzüge“, Bademäntel oder sowas zu Hause, sondern meist das, was ich für den Rest des Tages noch „brauche“ bzw. das was ich vorher schon anhatte.
Job/Freizeit sind bei mir eigentlich ähnlich – ganz im Gegensatz zu einer Kollegin, die mal meinte, dass sie nur im Job sich so „gediegen“ und „zurückhaltend“ kleidet. Ich sollte die mal privat treffen… 😉
Ich selber trage im Job eigentlich nie Hemden (oder gar eine meiner drei Krawatten). Irgendwie wäre das „overdressed“ für mich. Sowas trage ich dann manchmal eher wenn ich ‚rausgehe.

2.) Gibt es eine Marke oder eine Besonderheit an einem Kleidungsstück worauf Du besonders abfährst?
Nein, eigentlich nicht.

3.) Gibt es ein Stück Stoff oder einen ganz bestimmten Schuh, nach dem Du schon eine Ewigkeit suchst aber einfach nirgendwo finden kannst?
Da zitiere ich mich mal selber… in Über dieses Stöckchen springe ich, schrieb ich (zum Film Eiskalte Engel): „Und noch immer bin ich auf der Suche nach genau so einem Hemd, wie es Sebastian am Ende der Rolltreppe trägt…“

4.)Hast Du ein besonderes Kleidungstück, daß Du am liebsten immer tragen würdest, egal ob tagsüber oder beim Schlafen oder unter der Dusche. Wobei Dir allein der Gedanke, daß es mal nichts mehr taugen könnte, den Angstschweiß auf die Stirn treibt?
Momentan nicht – aber ich hatte mal Sachen, die ich sehr gerne getragen habe, die jedoch irgendwann einfach durch den Verschleiß quasi untragbar geworden sind.

5.) Hast Du Dir mal ein richtig teures Kleidungstück gekauft und bist Du damit noch glücklich? Oder gewandest Du Dich grundsätzlich nur in Kleidern, die der Preisklasse eines mittleren Kleinwagens entsprechen.
Zur Hochzeit meiner Schwester war ich mich standesgemäß einkleiden – das war nicht unbedingt günstig… Unglücklich bin ich aber nicht drüber, denn sowas kann man ja nicht nur (aber auch gerade dort) auf Hochzeiten verwenden.


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