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Jens Matheuszik — 11. Januar 2006, 21:54 Uhr

Sehr schöne TV-Diskussion bei Hart aber fair: Werden die Gebühren verjodelt? – Fernsehen zwischen Qualität und Quote


Hart-aber-fair
Gerade lief die aktuelle Sendung Hart aber fair im Westdeutschen Rundfunk (WDR). Das Thema der Sendung lautete:

Werden die Gebühren verjodelt? Fernsehen zwischen Qualität und Quote

Viele Themen wurden von der Runde bestehend aus Günter Struve (ARD-Programmdirektor), Sonja Mikisch (Monitor-Moderatorin), Ulla Kock-am-Brink (Moderatorin), Ulrich Meyer (Akte 06-Moderator) und Jürgen Doetz (Präsident des Privatfernsehverbandes) diskutiert.

Moderator Frank Plasberg brachte diverse Themen zur Diskussion:
Ob nun die Vergabe der Fußballrechte und die „werbedurchseuchte“ Sportschau, das unsinnige „Gegeneinander“- bzw. „Parallelsenden“ von gleichen Inhalten in ARD und ZDF (Stichwort: Royal-Hochzeiten), das Kürzen von politischen Informationssendungen, Schleichwerbung im Fernsehen usw.usf.

Meiner Meinung nach eine sehr schöne Sendung, die – obwohl ja vom öffentlich-rechtlichen Sender WDR stammend – auch deutliche Kritik gegenüber der ARD zeigte und plastisch darstellte.

Wer die Sendung verpasst hat, sollte sich die Wiederholung anschauen/aufnehmen!
Die Termine sind u.a. hier gelistet: Morgen im WDR Fernsehen um 9.15 Uhr und kommenden Samstag im digitalen ARD-Sender ARD Eins Extra um 21.00 Uhr.

Solche Sendungen sind übrigens dann doch ein Grund sich nicht zu sehr zu grämen, wenn man (so wie ich) GEZ-Gebühren zahlt…

PS: Herr Struve, es wird Zeit, dass dieses Format direkt von der ARD im ersten Programm ausgestrahlt wird!


4 Kommentare »

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