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Jens Matheuszik — 6. Januar 2006, 22:18 Uhr

Fünf Freitagsfragen – die nix miteinander zu tun haben…


Ein neuer Freitag bedeutet fünf neue freitägliche Fragen:

1.) Schneiden wir mal ein heikles Thema an. Wie vertreibst Du Dir die Zeit auf dem Thron? Gibt’s Toilettenliteratur, die Tageszeitung, Musik?
In seltenen Fällen lese ich. Meistens die gerade aus der Post gefischten Werbesendungen, die auch thematisch oftmals sehr gut dazu passen…

2.) Wenn Du jetzt auch dem nächstgelegenen Fenster schaust. Was stört Dich am ehesten?
Hmm… ein umgefahrener „Poller“, weil er mich daran erinnert, dass meine Schwester mich im Scherz gefragt hat, ob ich dagegen gefahren wäre…

3.) Jetzt wird’s intim. Hast Du einen Fernseher im Schalfzimmer? Und warum hast Du dort (k)einen?
Ja. Da auch der PC dort (derzeit) ist, sogar theoretisch (wg. TV-Karte) zweifach. Wie es in der neuen Wohnung aussehen wird (wenn ich sie denn dann mal habe) weiß ich noch nicht, wobei da der Trend eher nicht zum Zweitgerät geht.

4.) In jedem dritten Weblog kann man über Moleskines lesen. Jene neckischen Notizbücher, die es in diverstesten Formen gibt. Wie organisierst Du Dich? Machst Du schriftliche Notizen, oder reizt Du den naturgegebenen Speicher voll aus. Wie vewaltest Du Deine Telefonnummern und Kontakte?
Ich kenne Moleskines, ich kenne aber kein Blog, wo darüber diskutiert wird… 😉
Die meisten wichtigen Termine speichere ich im Handy – und dadurch auch automatisch auf meinem Pocket-PC und meinem normalen PC (Synchronisation macht’s möglich!). Entsprechendes gilt auch für Telefonnummern, wobei ich die eine oder andere Handy-Nummer von Freunden auch auswendig weiß.
Ansonsten benutze ich Notizblöcke nur wenn ich z.B. etwas bei irgendeinem Ereignis festhalten muss und gerade keine Möglichkeit habe das direkt elektronisch via Tastatur zu erledigen .

5.) Has(s)t Du Stofftiere?
Zählt ein kleiner Teddybär im Pilotendress, der im Auto am Innenspiegel hängt, auch als Stofftier? Ansonsten hatte ich immer mal das eine oder andere Stofftier. Am meisten kann ich mich an den riesigen weißen Plüschbären erinnern. Das muss mehr als 20 Jahre her sein als ich mit meinen Eltern und meiner Schwester in Konstanz am Bodensee war. Kaum das wir dort angekommen sind, gingen wir auf den gerade dort stattfindenden Jahrmarkt. Eines der handvoll Lose die ich hatte war der Hauptgewinn – ein riesiger weißer Plüschbär! Der war damals größer als ich selber!
Dummerweise hat er im Dunkeln ein wenig geleuchtet (ich möchte gar nicht wissen aus welchen Stoffen der hergestellt wurde) und nachts dadurch sowohl meine Schwester als auch mich etwas irritiert.


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