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Jens Matheuszik — 16. Dezember 2005, 21:43 Uhr

Stromschläge unterm Weihnachtsbaum


PowerShockFast hätte ich es vergessen – in der Dienstag-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung brachte die Beilage Technik & Motor auf der letzten Seite Geschenketips für Weihnachten… ganz getreu dem Motto

Raffinierte Technik, von der niemand ahnte, daß man sie jemals haben wollen könnte.

Inzwischen gibt es den Artikel auch in der Internet-Ausgabe der FAZ – die Lektüre lohnt sich alleine schon wegen der lustigen Beschreibungen der einzelnen Tips.

In dem Artikel empfiehlt die Zeitung z.B. eine auf einer Glasplatte Acrylplatte angebrachte magnetische Autorennbahn, die man an die Wand (wie ein Bild hängt) und dank Magnettechnik dennoch voll funktionsfähig ist. Eher in die Kategorie nützlich gehört da schon der z.B. zu Sylvester zu gebrauchende Schokoladenbrunnen, wobei der Comic Asterix bei den Schweizern auch diverse Ideen für die Verwendung liefert.

Neben den schon fast sattsam bekannten Wurfballweckern, einem Handyhörer im Retro-Design, Radioenten usw. faszinierte mich vor allem eines – das Elektroschockspiel Power Shock (siehe Bild):

2-4 Spieler können dran teilnehmen und müssen einen der „Buzzer“ in die Hand nehmen. Ein akustisches Signal ertönt und sobald das Signal aufhört, muss man ganz schnell den Buzzer betätigen. Wer das zu spät (oder aber zu früh) macht, der erhält einen leichten Stromstoß! Den kann man von der Intensität her auch steuern – ganz leichtes Kribbeln bis hin zum Aufzucken.

… wer sowas für nicht ganz normal hält, scheint nicht unbedingt im Trend zu liegen – denn bei zahlreichen Websites ist Power Shock ausverkauft, so z.B. bei Schneider oder aber bei Spassworld.

Fragt sich nur, wer sowas kauft und verschenkt… ist ja schon etwas abgefahren so etwas.

PS: Liebe FAZ! So ein Elektroschocker tauhte nicht nur im James-Bond-Film Sag niemals nie auf – eine besondere Variante davon kam auch mal in der Serie The Simpsons vor, wo sich die gesamte Familie derart elektrifizierte, dass ganz Springfield Stromprobleme hatte.


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