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Jens Matheuszik — 1. November 2005, 21:05 Uhr

Premiere-Porno (die sogenannten Briefzusatzleistungen)…


Fast hätte ich vergessen das Thema Briefzusatzleistungen National und International noch einmal aufzugreifen.

Ich bin direkt am Freitag danach zur Post vor Ort gefahren. Habe dafür auch eher Schluß gemacht und war Punkt 17.02 Uhr da – die Nachrichten im Radio fingen gerade an, als ich auf dem Parkplatz ankam. Doch dummerweise war die Post schon zu, da sie neuerdings (seit Mitte Oktober) an den Wochentagen (außer Donnerstags) schon um 17 Uhr schließt. Na super. Wofür verstaatlichen wir eigentlich vor Ort unsere Post? Dann soll sie auch vernünftige Öffnungszeiten haben…

… aber egal, denn am Samstag konnte ich dann endlich die ominöse Briefsendung empfangen.

Es handelte sich um einen Brief von Premiere – oder aber noch genauer gesagt vom Premiere-Pornosender Bluemovie. Offiziell beschreibt sich der Sender wie folgt:

BLUE MOVIE ermöglicht den digitalen TV Empfang von Vollerotik Inhalten.

Anscheinend haben die irgendwas umgestellt, und ab sofort gibt es eine neue PIN-Nummer – die aus Jugendschutzgründen nur über 18-Jährigen mitgeteilt werden darf. Da man bei der normalen Postzustellung nicht garantieren kann, dass ggf. Kinder von Premiere-Abonnenten die Post aufmachen, kam das ganze per eigenhändigem Einschreiben an.

… tja, das kann man alles per Post bekommen, wenn man auf seinem Namen ein Premiere-Abo für die Eltern abschließt. :)


3 Kommentare »

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