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Jens Matheuszik — 27. Juli 2005, 19:50 Uhr

Meine Einberufung zum hehren Hochamt der Demokratie


einberufung-btwIrgendein kluger Mensch hat es mal „Hochamt der Demokratie“ genannt – die Ausübung des Wahlrechts. Nun ja, ich „darf“ jetzt daran mitwirken, wie man an dem Bild (mit einem Klick gibt es die größere Variante) erkennen kann.

Heute war in der Post ein Brief meiner Stadtverwaltung. Da ich mich nicht dran erinnern konnte irgendwo ein Knöllchen fürs Falschparken bekommen zu haben (oder ähnliches) mußte es wohl was mit der kommenden Bundestagswahl zu tun haben. Ich sollte recht behalten… ich darf jetzt am 18. September 2005 um 07.30 Uhr (!) morgens im Wahlbüro als Beisitzer dabei sein – und am Ende natürlich auch helfen die Stimmen zu zählen.

Da bekommt man zwar 20,- Euro für. Da jedoch de facto ein Abend und ein ganzer Tag vom Wochenende dadurch „wegfallen“ ist das nicht wirklich eine „Entlohnung“ und firmiert daher auch nur als „Erfrischungsgeld“.

Am Ende des Formblattes findet sich der übrigens der Hinweis, dass ggf. die Einberufung als gegenstandslos betrachtet werden soll, wenn denn das Bundesverfassungsgericht entsprechend entscheidet. Na da bin ich aber froh, nachher hätte man noch hingemußt, wenn es gar keine Wahl gibt (wovon ich nicht ausgehe)…. ;)


3 Kommentare »

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