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Jens Matheuszik — 8. Juli 2005, 19:56 Uhr

Gerhard Schröder ein Held – oder aber der Prophet, der im eigenen Lande nichts wert ist?


Gerhard SchröderUm es mal höflich auszudrücken: Derzeit ist die Stimmung nicht wirklich gut für Bundeskanzler Gerhard Schröder. Zwar zieht er in den Umfragen gerade wieder an Angela Merkel vorbei, doch bei den Parteipräferenzen und der Wechselstimmung sieht es noch schlecht für die SPD aus.

Anscheinend trifft hier das altbekannte Zitat

„Der Prophet ist im eigenen Lande nichts wert.“

zu, denn so negativ hier die Stimmung zu sein scheint, so positiv ist sie teilweise anderswo:

Nicht nur, dass Deutschland in anderen Ländern immer noch zu recht einen sehr guten Ruf genießt – das ganze gilt auch für den Bundeskanzler persönlich.

Beispiel gefällig?

Nachdem U2-Frontmann Bono sich letztens beim U2-Konzert in Gelsenkirchen schon positiv über Gerhard Schröder äußerte, hat er dies nun gestern in Berlin wiederholt, wie dieser Beitrag berichtet (inkl. MP3-Download):

Er lobte Schröder ausdrücklich für seine Leistungen im Bereich der Entwicklungshilfe (nicht nur den finanziellen) und erklärte, dass Gerhard Schröder in den Gedanken von Bono ein Held sein wird, wenn er beim G8-Gipfel sich erfolgreich für weitere Entwicklungshilfe einsetzen wird. Demnach ist er jetzt ein Held.

PS: Das abgebildete Bild von Gerhard Schröder entstammt wieder den Politiker Sammelbildchen von Harald Schmidt (siehe diesen Beitrag).


2 Kommentare »

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