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Jens Matheuszik — 2. Juli 2005, 17:05 Uhr

Bumel – ein Wort das ich bis vor kurzem nicht kannte


Aus der Reihe „Netzfundstücke“:

Bei the terrible kitchen wird eine Wissenslücke geschlossen, von der ich bis vor kurzem nicht einmal wußte, daß es sie überhaupt gibt:

Der Name des „flauschigen“ Inneren von Brötchen: Ja, dafür gibt es einen Namen. Bumel lautet er. Zitat:

[Bumel: der fluffige Überschuß aus dem Inneren des Brötchens, der zu einer Kugel verformt zu werden verlangt]

Und wieder was gelernt, was im Bekannten- und Freundeskreis bisher noch keiner wußte. :)

Sollte ich irgendwann mal für jemanden den Telefonjoker bei Wer wird Millionär? spielen oder gar selber mit Günter Jauch plaudern, dann weiß ich zumindestens was Bumel ist, sollte danach gefragt werden.


3 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by JC @ 2. Juli 2005, 18:04 Uhr

    Wie das Ding heisst, wusste ich auch nicht. Dass man daraus herrliche Kugeln machen kann, die mit etwas Butter und Marmelade gar köstlich munden, hingegen schon =)


  2. (2) Kommentar by Pantoufle Herrenbesuch @ 4. Juli 2005, 15:38 Uhr

    Sehr zu meinem Bedauern gehen die credits für diesen hübschen Begriff nicht an mich:
    „Bumel“ ist eine Wortneuschöpfung der Gebrüder Specht (Essen) und läßt sich etwa auf die frühen achtziger Jahre zurückdatieren.

    Prima neues Wort von sehr prima Brüdern : )


  3. (3) Pingback by deine-Gesellschaft » Hm… - Von einer Gesellschaft, die auszog, das … @ 3. März 2008, 16:02 Uhr

    […] LOL – ich hab noch sie solche Schlangen auf der Toilette gesehen, die ganzen Anzugaffen mußten alle kacken, so dass sie z.T. zu zweit und zu dritt auf der Kabine waren. Na, wenigstens waren die […]


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