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Jens Matheuszik — 24. Juni 2005, 14:53 Uhr

Geile Zeit – beim Juli-Konzert


Es Ist JuliGestern abend fand in Paderborn das Asta Sommerfestival 05 der Uni Paderborn statt. Als musikalischer Höhepunkt war die Band Juli angekündigt, doch bis diese auftraten, verging noch etwas Zeit.

Rund 10.000 Zuschauer drängten sich auf dem vollen Uni-Gelände zwischen den verschiedenen Bühnen und den Ständen, wo man sich um das leibliche Wohl in fester und flüssiger Form kümmern konnte. Angesichts von Temperaturen über 30 °C waren vor allem die Getränkestände mehr als heillos überrannt.

Um 22.00 Uhr sollte dann endlich Juli auf der Hauptbühne am Audimax auftreten und mit ein wenig Verspätung war es dann so weit:

Nach einem kurzen Statement gegen Studiengebühren durch Sängerin Eva Briegel

(sinngemäß)
„Mit Studiengebühren hätte ich neben dem Studium nicht Musik machen können und wäre jetzt nicht hier.“

fing das Konzert dann an. Ohne Zweifel – eim Großteil der an der Musik interessierten Besucher war wegen Juli gekommen, jedenfalls drängelte sich alles vor deren Bühne. Kaum dass die Zuschauer gebeten wurden nicht mehr auf die Bierwagen zu steigen, kletterten gleich einige weitere nach oben um dort zu feiern.

Neben den bekannten Liedern wie Geile Zeit, die Perfekte Welle und Regen und Meer spielte die Band auch viele weitere Lieder ihres Albums Es ist Juli und musste mehrere Zugaben geben, bevor sie die Bühne verlassen konnten.

Lustige Anekdote am Rande: Im Programmflyer wurde angekündigt, dass Juli von dem Bekleidungsladen Firma „Papenbreer“ aus Paderborn ausgestattet wurde. Das veranlasste die Sängerin zwischendurch klarzustellen, dass die Band erst durch den Flyer von der Werbung der Firma „Papenbrock oder so ähnlich“ erfahren hat und mitnichten von dieser Firma gesponsort wird. Das sorgte natürlich bei den Zuschauern für heiteres Gejohle.

Einziger richtiger Nachteil der Party war die suboptimale Getränkeversorgung:
Zwar gab es recht viele Getränkestände, jedoch fehlten dort fast immer die Pfandgläser und ab ca. 22.30 Uhr hatte man, wenn man nicht gerade nur Bier bestellte, Probleme:

„Alster haben wir nicht, Krefelder geht auch nicht, Blue ist auch nicht mehr da.“

Wenn man ungefähr eine dreiviertel Stunde benötigt um nur eine handvoll von Getränken zu bekommen, die man gar nicht bestellt hat, dann ist das ganze nicht wirklich toll.

Insgesamt gesehen aber schon eine tolle Party, die Vorfreude auf 2006 macht.


2 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by ref @ 5. Juli 2005, 13:48 Uhr

    GEIL GEUIL GEIL
    freu mich schon auf 2006 😉


  2. (2) Kommentar by Melanie @ 7. Februar 2007, 13:31 Uhr

    jaer, ich war auf dem Konzert in Kehl, das war richtig geil!!!!


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