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Jens Matheuszik — 26. Oktober 2013, 13:05 Uhr

Drachenväter: Interview mit Konrad Lischka zum Buch-Projekt zur Geschichte des Rollenspiels


Nachtrag (15:20 Uhr): Die Finanzierungssumme von 10.000 Euro wurde erreicht!

drachenvaeter_cover_200pxEs ist keine 20 Tage her, da berichtete das Pottblog im Beitrag Drachenväter: Die Geschichte des Rollenspiels (Crowdfunding für ein Buch sucht Fans und startet bald) über ein geplantes Buch-Projekt, welches die Geschichte der Rollenspiele darstellen will und zur Finanzierung auf das sogenannte Crowdfunding setzt.

Stand jetzt (13:00 Uhr) hat Drachenväter auf der Crowdfunding-Plattform Startnext mit 9.911 Euro bereits fast das Ziel von 10.000 Euro erreicht – es fehlt nicht mehr viel und es gibt ja noch genügend Zeit um dran teilzunehmen.

Wobei heute eigentlich der ideale Tag wäre das Projekt zum Erfolg zu bringen, denn heute feiert mit Konrad Lischka einer der beiden Autoren seinen Geburtstag. Deswegen stand Konrad Lischka dem Pottblog auch nicht heute, sondern gestern für ein Interview zur Verfügung:

Interview mit Konrad Lischka zu “Drachenväter. Die Geschichte des Rollenspiels.”


4 Kommentare »

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  1. (1) Pingback by Der Ruhrpilot | Ruhrbarone @ 27. Oktober 2013, 10:59 Uhr

    […] Essen: Interview mit Konrad Lischka zum Buch-Projekt zur Geschichte des Rollenspiels…Pottblog […]


  2. (2) Pingback by Drachenväter erfolgreich | vorvorvorgestern @ 28. Oktober 2013, 06:20 Uhr

    […] zu finanzieren, bedienen sie sich der Crowdfunding Platform „startnext“ – mit Erfolg. Im Pottblog wurde jetzt bekanntgegeben, dass das nötige Kapital von 10.000 Euro für die Buchproduktion […]


  3. (3) Kommentar by De @ 28. Oktober 2013, 09:56 Uhr

    Ich finde das Buchprojekt gut und freue mich das die Fundingschwelle erreicht wurde. Nur den Namen finde ich etwas unglücklich gewählt. Auch wenn es um Rollenspiele geht – so finde ich den Namen – Drachenväter – einfach nicht zielführend.

    Aber egal, hauptsache es kommt zu Stande. Die Geschichte dahinter interessiert mich sehr.

    Gruß
    Doris Derlinger


  4. (4) Kommentar by Jens Matheuszik @ 10. Dezember 2013, 19:38 Uhr

    @De (3):
    Das Problem ist – wahrscheinlich kann man es nie allen recht machen. Und man muss ja wahrscheinlich auch noch bestimmte andere Dinge (“Marketingfähigkeit”, Rechte usw.) beachten.


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