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J. Matheuszik — 5. November 2012, 13:23 Uhr

Das war das Barcamp Hamburg 2012 #bchh12 für mich…


Am Wochenende fand in Hamburg zum bereits sechsten Mal das Barcamp Hamburg statt und ich muss sagen, dass es mir wieder einmal1 sehr gut gefallen hat:

Die von mir besuchten Sessions waren interessant, die Räumlichkeiten sind toll, man konnte wieder alte Bekannte treffen (und neue kennen lernen) und wie man es vom Barcamp Hamburg gewohnt ist, war auch die Verpflegung mehr als top.

Jedoch sollte man doch noch ein paar kritische Dinge ansprechen:
Am 2. Tag (dem Samstag) gab es anfangs eine so genannte No Show-Rate2 von rund 50 %. Das geht einfach gar nicht, das ist gegenüber den Veranstaltern, den Sponsoren und vor allem gegenüber denen, die kein Ticket mehr erhalten haben einfach unfair. Ja, ich hätte am Samstag auch gerne etwas länger geschlafen, aber bis zur Sessionplanung um 11:00 Uhr sollte man es doch einrichten können, da zu sein.

Was mir anfangs gar nicht so bewusst wurde (aber dank Jan Theofels Rückblick auf das Barcamp Hamburg – Auch mit einem weinenden Auge… wieder in den Blickwinkel rückte) war die fehlende Vorstellungsrunde. Stimmt, das ist mir auch aufgefallen, jedoch hatte ich am Samstag, da ich verkehrstechnisch bedingt etwas später als geplant dort war, irgendwie irrtümlich vermutet, dass es die Vorstellung schon gab.

Wem man – neben den ehrenamtlichen Organisatoren! – unbedingt danken sollte, das sind die Sponsoren des Barcamps, denn ohne deren Geld würde so etwas nicht auf die Beine gestellt werden können. Unter dem vorherigen Link findet man alle Sponsoren, mir direkt bewusst geworden sind dabei logischerweise Otto (deren Räumlichkeiten genutzt wurden), Conrad Caine, Lightwerk, Radio 4 Seo, fritz-kola, die Digital Media Women und simyo (obwohl ich deren famosen Akkupacks zum Aufladen von Smartphones, Tablets & Co. diesmal nicht benötigte).

A propos Barcamp: Wer aus dem Ruhrgebiet kommt, sollte sich Mittwoch, den 14. November 2012, merken – denn dann wird es ab 17:00 Uhr Tickets für das Barcamp Ruhr (6) in Essen geben, welches im März 2013 stattfindet. Im Gegensatz zum Barcamp Hamburg kostet das zwar nominell Eintritt – aber die 19,90 Euro sind eher dazu da, um die “No Show-Rate” zu minimieren, was auch in den letzten Jahren erfolgreich geklappt hat.

  1. in 2010 war ich bereits einmal in Hamburg bei einem Barcamp []
  2. also Anteil derer, die zwar angemeldet sind, aber nicht da sind []

1 Kommentar »

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  1. (1) Pingback by Der Ruhrpilot | Ruhrbarone @ 6. November 2012, 09:00 Uhr

    [...] Umland: Das war das Barcamp Hamburg 2012…Pottblog [...]


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