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	<title>Kommentare zu: Droht am Donnerstag ein Streik im &#246;ffentlichen Dienst?</title>
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	<description>Ein Blog aus dem Pott</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 06:39:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Werner Jurga</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-240182</link>
		<dc:creator>Werner Jurga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 04:57:41 +0000</pubDate>
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		<description>Einigen auf eine lineare Erh&#246;hung mit einem Sockelbetrag? Ja, darauf k&#246;nnen wir uns einigen! Dann m&#252;ssen jetzt &quot;nur&quot; noch die &#246;ffentlichen Arbeitgeber mitziehen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einigen auf eine lineare Erh&#246;hung mit einem Sockelbetrag? Ja, darauf k&#246;nnen wir uns einigen! Dann m&#252;ssen jetzt &#8220;nur&#8221; noch die &#246;ffentlichen Arbeitgeber mitziehen <img src='http://www.pottblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239929</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:28:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Werner Jurga (7):
Bei der Gewerkschaft Ver.di wird nicht nur 5% gefordert, sondern auch eine soziale Komponente. Analog zu den Tarifverhandlungen 2008 k&#246;nnte dies bedeuten, dass man einen gewissen Sockelbetrag fordert, der gerade bei den geringeren Einkommensstufen sich prozentual gesehen deutlich mehr auswirkt als bei den h&#246;heren Stufen.

Wenn ein Tarifabschlu&#223; so aussehen w&#252;rde, dass beispielsweise jeder x % mehr bekommt, das aber pro Person mindestens 150 Euro ausmachen muss - dann f&#228;nde ich das in Ordnung.

Darauf k&#246;nnten wir uns dann ja fast einigen, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Werner Jurga (7):<br />
Bei der Gewerkschaft Ver.di wird nicht nur 5% gefordert, sondern auch eine soziale Komponente. Analog zu den Tarifverhandlungen 2008 k&#246;nnte dies bedeuten, dass man einen gewissen Sockelbetrag fordert, der gerade bei den geringeren Einkommensstufen sich prozentual gesehen deutlich mehr auswirkt als bei den h&#246;heren Stufen.</p>
<p>Wenn ein Tarifabschlu&#223; so aussehen w&#252;rde, dass beispielsweise jeder x % mehr bekommt, das aber pro Person mindestens 150 Euro ausmachen muss &#8211; dann f&#228;nde ich das in Ordnung.</p>
<p>Darauf k&#246;nnten wir uns dann ja fast einigen, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Werner Jurga</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239900</link>
		<dc:creator>Werner Jurga</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 20:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Jens (3):
Du unterstellst Stefan (1), Tarifvertr&#228;ge letztlich generell abzulehnen. Ich will nicht Stefans Position im allgemeinen verteidigen, weil a) er dies schon allein k&#246;nnen d&#252;rfte, und b) ich mit ihm, wenn wir lange genug diskutieren, vermutlich doch nicht &#252;bereinstimmen d&#252;rfte.
Diese „Leistungsorientierung“ – sie ist schon jetzt im TV&#246;D enthalten und bleibt ziemlich wirkungslos. Wie misst man Leistung? Wer misst die Leistung? Gem&#228;&#223; TV&#246;D der (oder die) Vorgesetzte, der ja ziemlich beknackt w&#228;re, in der kleinen Abteilung die Einkommen zu differenzieren. Dann wird er n&#228;mlich seines Lebens nicht mehr froh.

Aber es ist kein Naturgesetz, Jens, dass Lohnabschl&#252;sse eine prozentuale, also proportionale Erh&#246;hung beinhalten m&#252;ssen. „Pauschal“ kann ja auch bedeuten, Stefan, dass alle Besch&#228;ftigten – unabh&#228;ngig von der Gehaltsgruppe – soundsoviel Euro mehr bekommen. Die &#214;TV, eine ver.di-Vorg&#228;ngerin, hatte dereinst „300 Mark mehr“ f&#252;r alle gefordert. Ich erinnere nicht mehr genau, wie die Sache ausgegangen ist. Aber ich wei&#223;, dass es im &#246;ffentlichen Dienst wiederholt Tarifabschl&#252;sse gab, von denen die unteren Gehaltsgruppen st&#228;rker (prozentual) profitierten als die h&#246;heren.
Ich ahne, dass Stefan mit solcherlei „Nivellierung“ nicht warm werden kann. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Tarifpolitik auch in dieser Weise gestaltet werden k&#246;nnte. Und dies w&#228;re auch, was das Kaufkraftargument betrifft (Kommentare 4,5, und 6), volkswirtschaftlich w&#252;nschenswert.
Stefan (5) hat Recht: dem Plus bei diesen Einkommen entspricht ein Minus bei der Gesamtheit der Steuerzahler. Doch beim von Jens (6) zitierte Feuerwehrmann wird daraus in hohem Ma&#223;e und recht schnell Binnennachfrage. Anders bei den Beziehern h&#246;herer Einkommen, a) im &#246;ffentlichen Dienst und b) insgesamt, die ja – worauf sie gern hinweisen - den Gro&#223;teil des Steueraufkommens erbringen.

Eine „pauschale“ – an Stelle einer linearen - Erh&#246;hung der Bez&#252;ge im &#246;ffentlichen Dienst w&#228;re also nicht nur aus sozialen (Stefan!) Gr&#252;nden w&#252;nschenswert, sondern auch konjunkturell geboten.
Politisch scheint dies gegenw&#228;rtig ziemlich unrealistisch zu sein. Ich m&#246;chte zu diesem komplexen Thema auch keine Position beziehen. Aber da Ihr alle findet, dass Feuerwehrleute, Krankenschwestern, M&#252;llm&#228;nner und Altenpflegerinnen kr&#228;ftig mehr Geld zu g&#246;nnen sei, schlie&#223;e ich mich dem gern an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens (3):<br />
Du unterstellst Stefan (1), Tarifvertr&#228;ge letztlich generell abzulehnen. Ich will nicht Stefans Position im allgemeinen verteidigen, weil a) er dies schon allein k&#246;nnen d&#252;rfte, und b) ich mit ihm, wenn wir lange genug diskutieren, vermutlich doch nicht &#252;bereinstimmen d&#252;rfte.<br />
Diese „Leistungsorientierung“ – sie ist schon jetzt im TV&#246;D enthalten und bleibt ziemlich wirkungslos. Wie misst man Leistung? Wer misst die Leistung? Gem&#228;&#223; TV&#246;D der (oder die) Vorgesetzte, der ja ziemlich beknackt w&#228;re, in der kleinen Abteilung die Einkommen zu differenzieren. Dann wird er n&#228;mlich seines Lebens nicht mehr froh.</p>
<p>Aber es ist kein Naturgesetz, Jens, dass Lohnabschl&#252;sse eine prozentuale, also proportionale Erh&#246;hung beinhalten m&#252;ssen. „Pauschal“ kann ja auch bedeuten, Stefan, dass alle Besch&#228;ftigten – unabh&#228;ngig von der Gehaltsgruppe – soundsoviel Euro mehr bekommen. Die &#214;TV, eine ver.di-Vorg&#228;ngerin, hatte dereinst „300 Mark mehr“ f&#252;r alle gefordert. Ich erinnere nicht mehr genau, wie die Sache ausgegangen ist. Aber ich wei&#223;, dass es im &#246;ffentlichen Dienst wiederholt Tarifabschl&#252;sse gab, von denen die unteren Gehaltsgruppen st&#228;rker (prozentual) profitierten als die h&#246;heren.<br />
Ich ahne, dass Stefan mit solcherlei „Nivellierung“ nicht warm werden kann. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Tarifpolitik auch in dieser Weise gestaltet werden k&#246;nnte. Und dies w&#228;re auch, was das Kaufkraftargument betrifft (Kommentare 4,5, und 6), volkswirtschaftlich w&#252;nschenswert.<br />
Stefan (5) hat Recht: dem Plus bei diesen Einkommen entspricht ein Minus bei der Gesamtheit der Steuerzahler. Doch beim von Jens (6) zitierte Feuerwehrmann wird daraus in hohem Ma&#223;e und recht schnell Binnennachfrage. Anders bei den Beziehern h&#246;herer Einkommen, a) im &#246;ffentlichen Dienst und b) insgesamt, die ja – worauf sie gern hinweisen &#8211; den Gro&#223;teil des Steueraufkommens erbringen.</p>
<p>Eine „pauschale“ – an Stelle einer linearen &#8211; Erh&#246;hung der Bez&#252;ge im &#246;ffentlichen Dienst w&#228;re also nicht nur aus sozialen (Stefan!) Gr&#252;nden w&#252;nschenswert, sondern auch konjunkturell geboten.<br />
Politisch scheint dies gegenw&#228;rtig ziemlich unrealistisch zu sein. Ich m&#246;chte zu diesem komplexen Thema auch keine Position beziehen. Aber da Ihr alle findet, dass Feuerwehrleute, Krankenschwestern, M&#252;llm&#228;nner und Altenpflegerinnen kr&#228;ftig mehr Geld zu g&#246;nnen sei, schlie&#223;e ich mich dem gern an.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239880</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:50:20 +0000</pubDate>
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		<description>@David (4):
Sehe ich auch so.

@Stefan (5):
Wenn man Deine Argumentation bis zum Ende denken w&#252;rde, dann d&#252;rfte man im &#246;ffentlichen Dienst gar nichts zahlen, da ja IMMER Steuergelder daf&#252;r ausgegeben werden.
Insofern halte ich davon nichts - abgesehen davon, dass man sich schon fragen kann, ob es nicht sinnvoller ist z.B. einem Feuerwehrmann mehr Geld zu geben, was garantiert zu 99 % wieder als Kaufkraft in die Binnenwirtschaft flie&#223;t als andere Projekte mit Millionen oder gar Milliarden an Steuergeldern zu finanzieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@David (4):<br />
Sehe ich auch so.</p>
<p>@Stefan (5):<br />
Wenn man Deine Argumentation bis zum Ende denken w&#252;rde, dann d&#252;rfte man im &#246;ffentlichen Dienst gar nichts zahlen, da ja IMMER Steuergelder daf&#252;r ausgegeben werden.<br />
Insofern halte ich davon nichts &#8211; abgesehen davon, dass man sich schon fragen kann, ob es nicht sinnvoller ist z.B. einem Feuerwehrmann mehr Geld zu geben, was garantiert zu 99 % wieder als Kaufkraft in die Binnenwirtschaft flie&#223;t als andere Projekte mit Millionen oder gar Milliarden an Steuergeldern zu finanzieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239816</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:27:15 +0000</pubDate>
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		<description>Die h&#246;here Kaufkraft des &#246;ffentlichen Dienstes wird dummerweise nicht erwirtschaftet sondern von der Kaufkraft der Steuerzahler abgezogen - oder &#252;ber mehr Schulden bezahlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die h&#246;here Kaufkraft des &#246;ffentlichen Dienstes wird dummerweise nicht erwirtschaftet sondern von der Kaufkraft der Steuerzahler abgezogen &#8211; oder &#252;ber mehr Schulden bezahlt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239792</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:13:17 +0000</pubDate>
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		<description>Du hast schon recht. Ohne mehr Lohn wird es schwierig mit der Kaufkraft und der Inflation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast schon recht. Ohne mehr Lohn wird es schwierig mit der Kaufkraft und der Inflation</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239791</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 13:04:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan (1):
Mit dieser Haltung lehnst Du Tarifvertr&#228;ge generell ab, denn eines der Merkmale dort ist nun einmal die Pauschalit&#228;t.

Zur &lt;strong&gt;Leistungsorientierten Bezahlung&lt;/strong&gt; (LOB):
Zwar gibt es dort nat&#252;rlich auch leistungsbezogene Elemente, fraglich ist jedoch, ob diese in allen Bereichen des &#246;ffentlichen Dienstes vern&#252;nftig genutzt werden k&#246;nnen - da es hier oft an Vergleichbarkeit und transparenten Kriterien mangelt.

Daher droht gerade hier die Gefahr, dass die Personen, die ihre Arbeit gut machen und auch mal Entscheidungen der Vorgesetzten hinterfragen bei der angeblichen leistungsorientierten Bezahlung bestraft werden - im Gegensatz zu denen, die den Vorgesetzten (die ja &#252;ber diese Bezahlungselemente entscheiden) eher nach dem Mund reden. Die Beispiele von LOB auf kommunaler und L&#228;nderebene zeigt das ja deutlich - und so wurde das Instrument auf Landesebene auch schon abgeschafft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan (1):<br />
Mit dieser Haltung lehnst Du Tarifvertr&#228;ge generell ab, denn eines der Merkmale dort ist nun einmal die Pauschalit&#228;t.</p>
<p>Zur <strong>Leistungsorientierten Bezahlung</strong> (LOB):<br />
Zwar gibt es dort nat&#252;rlich auch leistungsbezogene Elemente, fraglich ist jedoch, ob diese in allen Bereichen des &#246;ffentlichen Dienstes vern&#252;nftig genutzt werden k&#246;nnen &#8211; da es hier oft an Vergleichbarkeit und transparenten Kriterien mangelt.</p>
<p>Daher droht gerade hier die Gefahr, dass die Personen, die ihre Arbeit gut machen und auch mal Entscheidungen der Vorgesetzten hinterfragen bei der angeblichen leistungsorientierten Bezahlung bestraft werden &#8211; im Gegensatz zu denen, die den Vorgesetzten (die ja &#252;ber diese Bezahlungselemente entscheiden) eher nach dem Mund reden. Die Beispiele von LOB auf kommunaler und L&#228;nderebene zeigt das ja deutlich &#8211; und so wurde das Instrument auf Landesebene auch schon abgeschafft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Öffentlicher Dienst: Nicht fünf Prozent für alle. &#171; Ruhrbarone</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239779</link>
		<dc:creator>Öffentlicher Dienst: Nicht fünf Prozent für alle. &#171; Ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Pottblog hat Jens sich hinter die aktuelle Verdi-Forderung einer Lohnerh&#246;hung von f&#252;nf Prozent f&#252;r den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Pottblog hat Jens sich hinter die aktuelle Verdi-Forderung einer Lohnerh&#246;hung von f&#252;nf Prozent f&#252;r den [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2010/01/30/droht-am-donnerstag-ein-streik-im-oeffentlichen-dienst/#comment-239704</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 09:13:11 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;nf Prozent f&#252;r alle ist mir zu pauschal. Es gibt Personen im &#246;ffentlichen Dienst, die h&#228;tten mehr als F&#252;nf Prozent verdient, aber es gibt auch viele Nullen. Was der &#246;ffentliche Dienst braucht, ist mehr Leistungsgerechtigkeit und auch die M&#246;glichkeit, sich von den Nullen zu trennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;nf Prozent f&#252;r alle ist mir zu pauschal. Es gibt Personen im &#246;ffentlichen Dienst, die h&#228;tten mehr als F&#252;nf Prozent verdient, aber es gibt auch viele Nullen. Was der &#246;ffentliche Dienst braucht, ist mehr Leistungsgerechtigkeit und auch die M&#246;glichkeit, sich von den Nullen zu trennen.</p>
]]></content:encoded>
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