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Jens Matheuszik — 28. April 2009, 06:15 Uhr

Pot(t)pourri (86)


Potpourri, frz.: Allerlei, kunterbunte Mischung
Pot(t)pourri, dt.: Kurze vermischte Beiträge im Pottblog

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Im Rahmen der von Ursula von der Leyen initiierten Netzsperren konnte man meiner Meinung nach in den meisten Zeitungen nur Unsinn lesen, der die Argumentationen der Ministerin nicht hinterfragte.
Insofern war es eine wirkliche Freude die Samstags-Ausgabe der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) zu lesen:
In der “Wochenende”-Beilage, genauer gesagt in der Kolumne Netzhaut wurde nämlich der Artikel Neues von Zensursula veröffentlicht, den Katharina Borchert (Chefredakteurin von DerWesten) geschrieben hat.

Der einzige Makel dieses Artikels ist es, dass er nur in der Wochenendbeilage und nicht auf Seite 1 oder 2 der eigentlichen WAZ veröffentlicht wurde. Dafür gibt es ihn aber gleich zwei mal online.

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Letzte Woche war ich beim 10. Philharmonischen Konzert der Duisburger Philharmoniker (#PhilKon10) und in der Pause konnte ich der Kamera nicht entfliehen und wurde kurz via Flip Mino HD befragt.

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In der Aktion Ein Herz für Blogs wurde ich bei HMPF (kiel is calling) genannt – und dann auch noch mit einem sehr netten Text! Danke, krenzi!

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Vor geraumer Zeit entfernte ich die Möglichkeit Pottblog-Kommentare per eMail zu abonnieren. Hintergrund für die damalige Entscheidung war die geltende Rechtslage. Doch nur wenige Tage später konnte durch das Subscribe to comments-Plugin mit Double-Opt-In-Patch eine technische Lösung realisiert werden, die hoffentlich juristisch einwandfrei ist.

Inzwischen gibt es – wie man der Homepage des Plugins entnehmen kann eine neue Version, die hier auch schon im Einsatz ist. Dadurch dürfte es keine Pottblog-Kommentar-Mails mehr mit der grammatikalisch kruden Formulierung “Neues Kommentar” geben.

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Immer mehr Blogs setzen neben den sogenannten Trackbacks auch sogenannte Tweetbacks (quasi Trackbacks via twitter) ein.
Bei plog.de gibt es eine Übersicht über Tweetback-Plugins für WordPress, so dass man sich dort informieren kann, welches Plugin man am besten dafür verwendet, wenn man den Wunsch danach hat.


2 Kommentare »

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  1. (1) Kommentar by Hannelore @ 28. April 2009, 23:31 Uhr

    Der Artikel von Katharina Borchert ist eine richtige Wohltat verglichen mit den reißerischen Vermutungen der anderen Zeitungen. Sie hinterfragt kritisch aber fundiert.


  2. (2) Kommentar by Jens @ 29. April 2009, 07:06 Uhr

    @Hannelore (1):
    Leider gehört sie damit – jedenfalls in den klassischen Medien – zu den Ausnahmen.


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