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	<title>Kommentare zu: Wolfgang Clement sollte in der SPD bleiben</title>
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	<description>Ein Blog aus dem Pott</description>
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		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-85243</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 20:12:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Lukas (18):
Das ist mir auch r&#228;tselhaft.

@Dennis (19:
Gerne. Man kann ja auch mal einer Meinung sein (sportlich sonst ja eher nicht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas (18):<br />
Das ist mir auch r&#228;tselhaft.</p>
<p>@Dennis (19:<br />
Gerne. Man kann ja auch mal einer Meinung sein (sportlich sonst ja eher nicht).</p>
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		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84595</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 20:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r diesen sehr treffenden Beitag Jens !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r diesen sehr treffenden Beitag Jens !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84591</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 16:19:58 +0000</pubDate>
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		<description>Als Au&#223;enstehender ergibt sich f&#252;r mich ein einfaches Bild: Ein fr&#252;her bejubelter, inzwischen unbequemer Zeitgenosse soll aus dem Weg ger&#228;umt werden. 

Sicher ist diese Darstellungsweise nicht 100%ig sauber, jedoch stelle ich mir die Frage, was die SPD damit erreichen wollte. Clement mundtot zu machen? Damit haben sie jetzt genau das Gegenteil erreicht.

Als Laie doch irgendwie r&#228;tselhaft.

Viele Gr&#252;&#223;e
Lukas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Au&#223;enstehender ergibt sich f&#252;r mich ein einfaches Bild: Ein fr&#252;her bejubelter, inzwischen unbequemer Zeitgenosse soll aus dem Weg ger&#228;umt werden. </p>
<p>Sicher ist diese Darstellungsweise nicht 100%ig sauber, jedoch stelle ich mir die Frage, was die SPD damit erreichen wollte. Clement mundtot zu machen? Damit haben sie jetzt genau das Gegenteil erreicht.</p>
<p>Als Laie doch irgendwie r&#228;tselhaft.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Lukas</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84575</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 08:36:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Lukas (10):
Hehe. Nicht jeder Welt-Leser ist aber automatisch ein nicht-SPD-W&#228;hler. Wobei man bei mir das mit der gelegentlichen Welt-Lekt&#252;re auch unter &quot;Gegnerbeobachtung&quot; abheften k&#246;nnte... ;)

@Thomas (11):
Naja, wer liest sich schon alle m&#246;glichen Leserbriefe in Zeitungen durch. Gerade die der FAZ (die ich nur Dienstags lese) sind sehr ... nun ja ... langatmig manchmal.

Ob eine Ungleichbehandlung entstanden w&#228;re, wenn Clement nicht rausgeschmissen worden w&#228;re (was ja de facto noch nicht der Fall ist), ist aber meiner Meinung nach fraglich, da man die beiden F&#228;lle nicht genau vergleichen kann. Es ist schon ein qualitativer Unterschied jemanden (Ypsilanti) nicht w&#228;hlen zu wollen (vor allem wenn man&#039;s gar nicht kann) oder aber eine andere Partei (Die Linke) als Wahlempfehlung auszusprechen. Vor allem wenn diese andere Partei deutliche Gegnerin ist - bei SPD-Aufrufen zur Wahl von Gr&#252;nen in der Vergangenheit gab es keine Ausschlu&#223;verfahren. 

@Klaus (12):
Ich finde es auch bezeichnend, wer jetzt welche Argumente gg. Clement auff&#228;hrt. Ich glaube es sofort, dass viele SPD-Mitglieder etwas gegen seine damalige Politik hatten. Dann h&#228;tten sie ihm halt damals das zeigen sollen - was sie ja z.B. beim SPD-Bundesparteitag in Bochum auch ansatzweise gemacht haben. Jetzt aber hinterher nachkarten und einen Anlass (der schon doof genug ist, das wohlwahr) suchen, um eine Generalabrechnung durchzuf&#252;hren halte ich f&#252;r verkehrt.

@Markus (13):
&lt;em&gt;Das schliesslich aus der R&#252;ge ein Ausschlussverfahren geworden ist, wurde offensichtlich politisch gewollt. &lt;/em&gt;

Rechtlich gesehen war es wohl ein &quot;Parteiordnungsverfahren&quot;. Aus so einem k&#246;nnen u.a. entstehen: Freispruch, R&#252;ge, Verlust der Mitgliedschaft.

Insofern es war kein dezidiertes Ausschlussverfahren. Nichtsdestotrotz haben nat&#252;rlich die Antragsteller (die diversen SPD-Gliederungen) das Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel &quot;Ausschluss&quot; betrieben. Sie haben ja - wenn ich mich nicht irre - direkt nach Bekanntgabe der R&#252;ge mitgeteilt (sinngem&#228;&#223;): &quot;Jetzt geht&#039;s weiter in die n&#228;chste Runde!&quot;.

@Ocko (14):
Danke f&#252;r den Hinweis mit dem WDR 5-Podcast. Stimmt schon, das klingt meiner Meinung da zwischen den Zeilen deutlich durch, dass man was gesucht und netterweise auch gefunden hat.

Das was Du jedoch kritisierst (keine Kommunikation innerhalb der Landespartei) hat schon seine Richtigkeit - solche Kommissionen sind absolut unabh&#228;ngig und auch die einzelnen Gliederungen k&#246;nnen unabh&#228;ngig ein solches Verfahren fordern. Das dient der innerparteilichen Souver&#228;nit&#228;t. Es ist ja nicht so, dass der Landesvorstand der NRWSPD nichts von dem Fall wusste.
Bezeichnend finde ich jetzt jedoch die Kommentatoren (vor allem aus den Reihen von CDU/FDP) die die SPD im Land deswegen kritisieren. Anscheinend sind das weisungsgebundene Organisationen wo auch an sich unabh&#228;ngige Gremien durch Parteif&#252;hrungsbefehle von oben beeinflusst werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lukas (10):<br />
Hehe. Nicht jeder Welt-Leser ist aber automatisch ein nicht-SPD-W&#228;hler. Wobei man bei mir das mit der gelegentlichen Welt-Lekt&#252;re auch unter &#8220;Gegnerbeobachtung&#8221; abheften k&#246;nnte&#8230; <img src='http://www.pottblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Thomas (11):<br />
Naja, wer liest sich schon alle m&#246;glichen Leserbriefe in Zeitungen durch. Gerade die der FAZ (die ich nur Dienstags lese) sind sehr &#8230; nun ja &#8230; langatmig manchmal.</p>
<p>Ob eine Ungleichbehandlung entstanden w&#228;re, wenn Clement nicht rausgeschmissen worden w&#228;re (was ja de facto noch nicht der Fall ist), ist aber meiner Meinung nach fraglich, da man die beiden F&#228;lle nicht genau vergleichen kann. Es ist schon ein qualitativer Unterschied jemanden (Ypsilanti) nicht w&#228;hlen zu wollen (vor allem wenn man&#8217;s gar nicht kann) oder aber eine andere Partei (Die Linke) als Wahlempfehlung auszusprechen. Vor allem wenn diese andere Partei deutliche Gegnerin ist &#8211; bei SPD-Aufrufen zur Wahl von Gr&#252;nen in der Vergangenheit gab es keine Ausschlu&#223;verfahren. </p>
<p>@Klaus (12):<br />
Ich finde es auch bezeichnend, wer jetzt welche Argumente gg. Clement auff&#228;hrt. Ich glaube es sofort, dass viele SPD-Mitglieder etwas gegen seine damalige Politik hatten. Dann h&#228;tten sie ihm halt damals das zeigen sollen &#8211; was sie ja z.B. beim SPD-Bundesparteitag in Bochum auch ansatzweise gemacht haben. Jetzt aber hinterher nachkarten und einen Anlass (der schon doof genug ist, das wohlwahr) suchen, um eine Generalabrechnung durchzuf&#252;hren halte ich f&#252;r verkehrt.</p>
<p>@Markus (13):<br />
<em>Das schliesslich aus der R&#252;ge ein Ausschlussverfahren geworden ist, wurde offensichtlich politisch gewollt. </em></p>
<p>Rechtlich gesehen war es wohl ein &#8220;Parteiordnungsverfahren&#8221;. Aus so einem k&#246;nnen u.a. entstehen: Freispruch, R&#252;ge, Verlust der Mitgliedschaft.</p>
<p>Insofern es war kein dezidiertes Ausschlussverfahren. Nichtsdestotrotz haben nat&#252;rlich die Antragsteller (die diversen SPD-Gliederungen) das Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel &#8220;Ausschluss&#8221; betrieben. Sie haben ja &#8211; wenn ich mich nicht irre &#8211; direkt nach Bekanntgabe der R&#252;ge mitgeteilt (sinngem&#228;&#223;): &#8220;Jetzt geht&#8217;s weiter in die n&#228;chste Runde!&#8221;.</p>
<p>@Ocko (14):<br />
Danke f&#252;r den Hinweis mit dem WDR 5-Podcast. Stimmt schon, das klingt meiner Meinung da zwischen den Zeilen deutlich durch, dass man was gesucht und netterweise auch gefunden hat.</p>
<p>Das was Du jedoch kritisierst (keine Kommunikation innerhalb der Landespartei) hat schon seine Richtigkeit &#8211; solche Kommissionen sind absolut unabh&#228;ngig und auch die einzelnen Gliederungen k&#246;nnen unabh&#228;ngig ein solches Verfahren fordern. Das dient der innerparteilichen Souver&#228;nit&#228;t. Es ist ja nicht so, dass der Landesvorstand der NRWSPD nichts von dem Fall wusste.<br />
Bezeichnend finde ich jetzt jedoch die Kommentatoren (vor allem aus den Reihen von CDU/FDP) die die SPD im Land deswegen kritisieren. Anscheinend sind das weisungsgebundene Organisationen wo auch an sich unabh&#228;ngige Gremien durch Parteif&#252;hrungsbefehle von oben beeinflusst werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Medien-Sport-Politik &#187; Was die Parteien aus dem Clement-Fall lernen sollten</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84500</link>
		<dc:creator>Medien-Sport-Politik &#187; Was die Parteien aus dem Clement-Fall lernen sollten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 15:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Medien &#252;ber den Fall, und auch in der Blogosph&#228;re wird das Thema kontrovers diskutiert [siehe den Beitrag von Pottblogger Jens oder die Presseschau von Christian Sickendieck]. Ein ruhiges Fahrwasser in der parlamentarischen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Medien &#252;ber den Fall, und auch in der Blogosph&#228;re wird das Thema kontrovers diskutiert [siehe den Beitrag von Pottblogger Jens oder die Presseschau von Christian Sickendieck]. Ein ruhiges Fahrwasser in der parlamentarischen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84432</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 12:21:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=3441#comment-84432</guid>
		<description>W&#228;hrend ihrer Zeit als Regierungspartei hatte die SPD etwas entscheidendes erkannt und umgesetzt. Sozialpolitik ist wichtig, Sie umzusetzen bedarf aber einer starken Wirtschaft. Sp&#228;testens seit der &#196;u&#223;erung Kurt Becks im Vorfeld der Hamburg-Wahl (&quot;Koalition mit der Linkspartei? wieso nicht!&quot;) ist klar, dass die Sozialdemokraten sich von diesem Prinzip verabschiedet haben. Dieser Schwenk ist gleichbedeutend mit einem starken W&#228;hlerschwund, denn vielen B&#252;rgern f&#228;llt es nach dem hin und her von Frau Ypsilanti und Kurt Beck schwer, der Partei noch zu vertrauen. Glaubw&#252;rdigkeit aber ist entscheidend in der Politik, insbesondere f&#252;r die W&#228;hlergewinnung.

Wolfgang Clement bringt genau das mit. Seine Meinung mag zwar nicht immer popul&#228;r sein, und sein Vorgehen zum Teil inkorrekt. Aber er ist mit Sicherheit eine der Personen, die f&#252;r die SPD noch W&#228;hler gewinnen konnten - ganz im Gegensatz zu Andrea Ypsilanti.

Die Posse um seinen Parteiausschluss wird der SPD massiv schaden. Franz Maget hat sich sicherlich schon bedankt, denn die Landtagswahl in Bayern kann er jetzt abschreiben (trotzdem er ein f&#228;higer Politiker ist).

Dabei ist mittlerweile v&#246;llig irrelevant, ob Clement der SPD erhalten bleibt (wovon ich ausgehe) oder ob er endg&#252;ltig ausgeschlossen wird. Niemand nimmt den Sozialdemokraten n&#228;mlich noch ab, dass sie &#252;ber eine vern&#252;nftige Streitkultur - eine der Hauptvoraussetzungen demokratischen Handelns - verf&#252;gen.

Am Ende entscheidet der W&#228;hler und der hat sich nach den Ereignissen der letzten beiden Tage sein Urteil sicher schon gebildet.

Wer das noch nicht getan hat, kann im Internet &#252;brigens alle Aussagen zu diesem Thema bewerten: 

Die Seite nennt sich &lt;a href=&quot;http://www.trupoli.com/de/topics/162?sort=id&quot;&gt;Trupoli: http://www.trupoli.com/de/topics/162?sort=id&lt;/a&gt;.

Viel Spa&#223; dabei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend ihrer Zeit als Regierungspartei hatte die SPD etwas entscheidendes erkannt und umgesetzt. Sozialpolitik ist wichtig, Sie umzusetzen bedarf aber einer starken Wirtschaft. Sp&#228;testens seit der &#196;u&#223;erung Kurt Becks im Vorfeld der Hamburg-Wahl (&#8220;Koalition mit der Linkspartei? wieso nicht!&#8221;) ist klar, dass die Sozialdemokraten sich von diesem Prinzip verabschiedet haben. Dieser Schwenk ist gleichbedeutend mit einem starken W&#228;hlerschwund, denn vielen B&#252;rgern f&#228;llt es nach dem hin und her von Frau Ypsilanti und Kurt Beck schwer, der Partei noch zu vertrauen. Glaubw&#252;rdigkeit aber ist entscheidend in der Politik, insbesondere f&#252;r die W&#228;hlergewinnung.</p>
<p>Wolfgang Clement bringt genau das mit. Seine Meinung mag zwar nicht immer popul&#228;r sein, und sein Vorgehen zum Teil inkorrekt. Aber er ist mit Sicherheit eine der Personen, die f&#252;r die SPD noch W&#228;hler gewinnen konnten &#8211; ganz im Gegensatz zu Andrea Ypsilanti.</p>
<p>Die Posse um seinen Parteiausschluss wird der SPD massiv schaden. Franz Maget hat sich sicherlich schon bedankt, denn die Landtagswahl in Bayern kann er jetzt abschreiben (trotzdem er ein f&#228;higer Politiker ist).</p>
<p>Dabei ist mittlerweile v&#246;llig irrelevant, ob Clement der SPD erhalten bleibt (wovon ich ausgehe) oder ob er endg&#252;ltig ausgeschlossen wird. Niemand nimmt den Sozialdemokraten n&#228;mlich noch ab, dass sie &#252;ber eine vern&#252;nftige Streitkultur &#8211; eine der Hauptvoraussetzungen demokratischen Handelns &#8211; verf&#252;gen.</p>
<p>Am Ende entscheidet der W&#228;hler und der hat sich nach den Ereignissen der letzten beiden Tage sein Urteil sicher schon gebildet.</p>
<p>Wer das noch nicht getan hat, kann im Internet &#252;brigens alle Aussagen zu diesem Thema bewerten: </p>
<p>Die Seite nennt sich <a href="http://www.trupoli.com/de/topics/162?sort=id" class="liexternal">Trupoli: </a><a href="http://www.trupoli.com/de/topics/162?sort=id" >http://www.trupoli.com/de/topics/162?sort=id</a>.</p>
<p>Viel Spa&#223; dabei!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ocko</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84413</link>
		<dc:creator>Ocko</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:56:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=3441#comment-84413</guid>
		<description>Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist ein Interview mit Rudolf Malzahn (Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bochum-Hamme und ma&#223;geblicher Bef&#252;rworter des Clement-Rausschmisses) in der Radiosendung Westblick auf WDR 5 am Donnerstag (kann man auch noch in einem Podcast auf der WDR-Seite nachh&#246;ren).

Hier wird ziemlich deutlich, da&#223; Clements ungl&#252;ckliche Bemerkung w&#228;hrend des Hessen-Wahlkampfes nur der Aufh&#228;nger war, um im Grunde mit ganz anderen Dingen abzurechnen (Regierungszeit Schr&#246;der, Agendapolitik, etc.). Der Frust &#252;ber den aktuellen Zustand der Partei sitzt anscheinend in den Ortsverb&#228;nden sehr tief. Und die Schuldigen hat man dort auch schon lange ausgemacht.
Jens hat mit seiner Spekulation im Blogeintrag also durchaus den Punkt getroffen. Und heftiges Abstreiten und Dementieren hilft da nicht weiter.

Von au&#223;en betrachtet zeichnet sich f&#252;r mich ein erschreckendes Bild der SPD ab. Herr Malzahn betont ganz selbstbewu&#223;t, da&#223; er und sein Ortsverein eigenst&#228;ndig seien und es deshalb auch gar nicht notwendig gewesen ist, sich in der Clement-Aff&#228;re mit der F&#252;hrung der Landespartei abzusprechen. Im Klartext: Es findet offenbar keine vern&#252;nftige Kommunikation mehr zwischen den verschiedenen Ebenen der SPD statt. Die Basis geht mit den Entscheidungen der Partei-F&#252;hrung nicht konform und die F&#252;hrung hat keine Ahnung, was an der Basis los ist.

Die Entscheidung, ob Clement in der Partei bleibt oder nicht, halte ich somit f&#252;r zweitrangig. Viel wichtiger und besorgniserregnder sind die innerparteilichen Zust&#228;nde, die diese Eskalation der Aff&#228;re erst m&#246;glich gemacht haben.

Ich pers&#246;nlich halte tats&#228;chlich die SPD auf Bundesebene f&#252;r zur Zeit nicht w&#228;hlbar. Auf Landesebene hab ich das aber bislang immer anders gesehen. Zum einen, weil mir Frau Kraft mit ihren politischen Ansichten sehr sympathisch ist und zum anderen, weil ich weitere f&#252;nf Jahre R&#252;ttgers kaum ertragen k&#246;nnte. Wie aber eine derart zerstrittene, frustrierte und zutiefst verunsicherte Partei einen Erfolg bei den n&#228;chsten Landtagswahlen erreichen kann, will sich mir nicht erschlie&#223;en.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist ein Interview mit Rudolf Malzahn (Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bochum-Hamme und ma&#223;geblicher Bef&#252;rworter des Clement-Rausschmisses) in der Radiosendung Westblick auf WDR 5 am Donnerstag (kann man auch noch in einem Podcast auf der WDR-Seite nachh&#246;ren).</p>
<p>Hier wird ziemlich deutlich, da&#223; Clements ungl&#252;ckliche Bemerkung w&#228;hrend des Hessen-Wahlkampfes nur der Aufh&#228;nger war, um im Grunde mit ganz anderen Dingen abzurechnen (Regierungszeit Schr&#246;der, Agendapolitik, etc.). Der Frust &#252;ber den aktuellen Zustand der Partei sitzt anscheinend in den Ortsverb&#228;nden sehr tief. Und die Schuldigen hat man dort auch schon lange ausgemacht.<br />
Jens hat mit seiner Spekulation im Blogeintrag also durchaus den Punkt getroffen. Und heftiges Abstreiten und Dementieren hilft da nicht weiter.</p>
<p>Von au&#223;en betrachtet zeichnet sich f&#252;r mich ein erschreckendes Bild der SPD ab. Herr Malzahn betont ganz selbstbewu&#223;t, da&#223; er und sein Ortsverein eigenst&#228;ndig seien und es deshalb auch gar nicht notwendig gewesen ist, sich in der Clement-Aff&#228;re mit der F&#252;hrung der Landespartei abzusprechen. Im Klartext: Es findet offenbar keine vern&#252;nftige Kommunikation mehr zwischen den verschiedenen Ebenen der SPD statt. Die Basis geht mit den Entscheidungen der Partei-F&#252;hrung nicht konform und die F&#252;hrung hat keine Ahnung, was an der Basis los ist.</p>
<p>Die Entscheidung, ob Clement in der Partei bleibt oder nicht, halte ich somit f&#252;r zweitrangig. Viel wichtiger und besorgniserregnder sind die innerparteilichen Zust&#228;nde, die diese Eskalation der Aff&#228;re erst m&#246;glich gemacht haben.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich halte tats&#228;chlich die SPD auf Bundesebene f&#252;r zur Zeit nicht w&#228;hlbar. Auf Landesebene hab ich das aber bislang immer anders gesehen. Zum einen, weil mir Frau Kraft mit ihren politischen Ansichten sehr sympathisch ist und zum anderen, weil ich weitere f&#252;nf Jahre R&#252;ttgers kaum ertragen k&#246;nnte. Wie aber eine derart zerstrittene, frustrierte und zutiefst verunsicherte Partei einen Erfolg bei den n&#228;chsten Landtagswahlen erreichen kann, will sich mir nicht erschlie&#223;en.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Sowada // Morgenland</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84412</link>
		<dc:creator>Markus Sowada // Morgenland</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:39:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=3441#comment-84412</guid>
		<description>Ich lebe in Hessen, bin aber in Essen geboren und bin daher immer noch NRW und vor allem dem Ruhrgebiet sehr verbunden. Ich habe Wolfgang Clements &quot;Wahlempfehlung&quot; wahrgenommen und ich habe mich damals sehr ge&#228;rgert. Auch sein Nachhaken vor der B&#252;rgerschaftswahl von Hamburg l&#228;sst keinen Zweifel daran, dass da jemand die Wirkung seines Tuns kennt und es dennoch einsetzt. Skrupel? Fehlanzeige. Immerhin hat Clement schlussendlich der Arbeit in der SPD zu verdanken, dass er bekannt wurde, dass er MP von NRW wurde und damit per se ein wichtiger Mann in der SPD. Und dieser Wolfgang Clement handelt nach der Beendung seiner aktiven politischen Laufbahn dermassen illoyal? Ich kann ihm das pers&#246;nlich nicht verzeihen. Trotz all dieser Gedanken bin ich strikt gegen einen Aussschluss Clements aus der SPD. Demokratische Parteien m&#252;ssen auch solche &quot;Wadenbeisser&quot; einfach aushalten, manchmal. Wenn man anders verfahren will, stellt sich schnell die Frage, ab wann und f&#252;r was man Mitglieder ausschliessen m&#252;sste. Und das endet zumeist in Willk&#252;r.

Soweit ich das weiss, hatten die verantwortlichen Gliederungen der SPD in NRW eine R&#252;ge beschlossen. Diese R&#252;ge w&#228;re aus meiner Sicht das geeignete Werkzeug um auszudr&#252;cken, dass man nicht akzeptiert, wie Clement handelt und seine Macht ausnutzt. Das schliesslich aus der R&#252;ge ein Ausschlussverfahren geworden ist, wurde offensichtlich politisch gewollt. Sogar die Landesvorsitzende der SPD schien ein Ausschlussverfahren nicht wirklich zu unterst&#252;tzen. Es stellt sich die Frage, inwieweit man sich in eigene Sachentscheidungen (des Landesverbandes) hineinreden l&#228;sst von Leuten aus der Partei, die offensichtlich nicht aus der NRW SPD kommen und noch Rechnungen begleichen wollen.

Ich w&#252;nsche der SPD, dass sie sich m&#246;glichst bald berappelt, dass sie sich ihrer St&#228;rken wieder bewusst wird und endlich wieder k&#228;mpft, f&#252;r die Menschen in Deutschland. Es geht um Inhalte und es geht sicher auch darum, diese Inhalte zu den Menschen zu bringen. Ich wandele mal den Ausspruch von Ernst Reuter ab und sage: „… Ihr SPD&#039;ler der Welt! … Schaut auf diese Land! …“. Es braucht Euch! 

Gl&#252;ckauf, Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe in Hessen, bin aber in Essen geboren und bin daher immer noch NRW und vor allem dem Ruhrgebiet sehr verbunden. Ich habe Wolfgang Clements &#8220;Wahlempfehlung&#8221; wahrgenommen und ich habe mich damals sehr ge&#228;rgert. Auch sein Nachhaken vor der B&#252;rgerschaftswahl von Hamburg l&#228;sst keinen Zweifel daran, dass da jemand die Wirkung seines Tuns kennt und es dennoch einsetzt. Skrupel? Fehlanzeige. Immerhin hat Clement schlussendlich der Arbeit in der SPD zu verdanken, dass er bekannt wurde, dass er MP von NRW wurde und damit per se ein wichtiger Mann in der SPD. Und dieser Wolfgang Clement handelt nach der Beendung seiner aktiven politischen Laufbahn dermassen illoyal? Ich kann ihm das pers&#246;nlich nicht verzeihen. Trotz all dieser Gedanken bin ich strikt gegen einen Aussschluss Clements aus der SPD. Demokratische Parteien m&#252;ssen auch solche &#8220;Wadenbeisser&#8221; einfach aushalten, manchmal. Wenn man anders verfahren will, stellt sich schnell die Frage, ab wann und f&#252;r was man Mitglieder ausschliessen m&#252;sste. Und das endet zumeist in Willk&#252;r.</p>
<p>Soweit ich das weiss, hatten die verantwortlichen Gliederungen der SPD in NRW eine R&#252;ge beschlossen. Diese R&#252;ge w&#228;re aus meiner Sicht das geeignete Werkzeug um auszudr&#252;cken, dass man nicht akzeptiert, wie Clement handelt und seine Macht ausnutzt. Das schliesslich aus der R&#252;ge ein Ausschlussverfahren geworden ist, wurde offensichtlich politisch gewollt. Sogar die Landesvorsitzende der SPD schien ein Ausschlussverfahren nicht wirklich zu unterst&#252;tzen. Es stellt sich die Frage, inwieweit man sich in eigene Sachentscheidungen (des Landesverbandes) hineinreden l&#228;sst von Leuten aus der Partei, die offensichtlich nicht aus der NRW SPD kommen und noch Rechnungen begleichen wollen.</p>
<p>Ich w&#252;nsche der SPD, dass sie sich m&#246;glichst bald berappelt, dass sie sich ihrer St&#228;rken wieder bewusst wird und endlich wieder k&#228;mpft, f&#252;r die Menschen in Deutschland. Es geht um Inhalte und es geht sicher auch darum, diese Inhalte zu den Menschen zu bringen. Ich wandele mal den Ausspruch von Ernst Reuter ab und sage: „… Ihr SPD&#8217;ler der Welt! … Schaut auf diese Land! …“. Es braucht Euch! </p>
<p>Gl&#252;ckauf, Markus</p>
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		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84392</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 03:46:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/?p=3441#comment-84392</guid>
		<description>Ich finde das Du vollkommen recht hast. Die Diskussion um Wolfgang Clement ist ein absolutes Armutszeugnis f&#252;r unsere SPD. Jetzt besch&#228;ftigen sich die Genossen mit sich selbst, und nicht mit den Menschen, f&#252;r die wir eigentlich Politik machen sollten.
Ich sehe das Ausschlussverfahren auch als eine Abrechnung mit der Politik und den Positionen Clements. Alles andere ist vorgeschoben. Das zeigt schon, das der Ausschluss des ausgepr&#228;gt linken Herrn von Larcher &#246;fter mal vorgebracht wird, der ganz konkret zur Wahl der Linkspartei aufgerufen hatte. Wie kann man von Larcher ausschlie&#223;en, und Clement nicht? wird da gefragt. Ich fragen, wie kann man Clement ausschlie&#223;en, und Lafontaine nicht?
Es ist sehr traurig, das die innerparteiliche Diskussionskultur jetzt in einer Praxis endet, die mit Ausschl&#252;ssen arbeitet. 
Besonders verst&#246;rt bin ich dar&#252;ber, das die Dummheit, Dummheit, ja das ist meine Ansicht, die es in einem Ortsverein mal geben mag sich bist in eine Landesschiedskommission fortsetzt. Zu glauben, das eine solche Komission streng nach der Satzung entscheidet, halte ich &#252;brigens f&#252;r naiv.
Und den Eintrag von Fixdingsda h&#228;tte ich noch nicht einmal erw&#228;hnt. Der meint ja: alles Neoliberale au&#223;er mir. 

Und noch was: Als Ortsvereinsvorsitzender bin ich stolz auf die Bezeichnung &quot;Parteisoldat&quot;. 

Schlimm ist, das es noch nicht ein Wort aus Mainz zu der Angelegenheit gegeben hat. Wartet der Parteivorsitzende noch auf ein Signal von seiner Stellvertreterin, wie er sich zu verhalten hat?

Insbesondere freue ich mich &#252;ber die feste Haltung von Wolfgang Clement, der Rechtsmittel einlegt und sich nicht davon abbringen l&#228;sst, das dies auch seine SPD ist, und man das Land und seine Partei nicht mit dem linken Fl&#252;gel alleine l&#228;sst. 

Und allen anderen Genossen m&#246;chte ich noch einmal zu bedenken geben, welch desastr&#246;se Bild wir derzeitig in der &#214;ffentlichkeit abgeben, und wie sehr der SPD das Ausschlussverfahren gegen Clement schon geschadet hat. &quot;Draussen&quot; kommt doch nur noch an, wie innerlich zer&#252;ttet die Partei inzwischen ist, und wie mies wir in der SPD miteinander umgehen. wie soll man jemanden auf der Strasse noch sagen wir stehen f&#252;r Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das Du vollkommen recht hast. Die Diskussion um Wolfgang Clement ist ein absolutes Armutszeugnis f&#252;r unsere SPD. Jetzt besch&#228;ftigen sich die Genossen mit sich selbst, und nicht mit den Menschen, f&#252;r die wir eigentlich Politik machen sollten.<br />
Ich sehe das Ausschlussverfahren auch als eine Abrechnung mit der Politik und den Positionen Clements. Alles andere ist vorgeschoben. Das zeigt schon, das der Ausschluss des ausgepr&#228;gt linken Herrn von Larcher &#246;fter mal vorgebracht wird, der ganz konkret zur Wahl der Linkspartei aufgerufen hatte. Wie kann man von Larcher ausschlie&#223;en, und Clement nicht? wird da gefragt. Ich fragen, wie kann man Clement ausschlie&#223;en, und Lafontaine nicht?<br />
Es ist sehr traurig, das die innerparteiliche Diskussionskultur jetzt in einer Praxis endet, die mit Ausschl&#252;ssen arbeitet.<br />
Besonders verst&#246;rt bin ich dar&#252;ber, das die Dummheit, Dummheit, ja das ist meine Ansicht, die es in einem Ortsverein mal geben mag sich bist in eine Landesschiedskommission fortsetzt. Zu glauben, das eine solche Komission streng nach der Satzung entscheidet, halte ich &#252;brigens f&#252;r naiv.<br />
Und den Eintrag von Fixdingsda h&#228;tte ich noch nicht einmal erw&#228;hnt. Der meint ja: alles Neoliberale au&#223;er mir. </p>
<p>Und noch was: Als Ortsvereinsvorsitzender bin ich stolz auf die Bezeichnung &#8220;Parteisoldat&#8221;. </p>
<p>Schlimm ist, das es noch nicht ein Wort aus Mainz zu der Angelegenheit gegeben hat. Wartet der Parteivorsitzende noch auf ein Signal von seiner Stellvertreterin, wie er sich zu verhalten hat?</p>
<p>Insbesondere freue ich mich &#252;ber die feste Haltung von Wolfgang Clement, der Rechtsmittel einlegt und sich nicht davon abbringen l&#228;sst, das dies auch seine SPD ist, und man das Land und seine Partei nicht mit dem linken Fl&#252;gel alleine l&#228;sst. </p>
<p>Und allen anderen Genossen m&#246;chte ich noch einmal zu bedenken geben, welch desastr&#246;se Bild wir derzeitig in der &#214;ffentlichkeit abgeben, und wie sehr der SPD das Ausschlussverfahren gegen Clement schon geschadet hat. &#8220;Draussen&#8221; kommt doch nur noch an, wie innerlich zer&#252;ttet die Partei inzwischen ist, und wie mies wir in der SPD miteinander umgehen. wie soll man jemanden auf der Strasse noch sagen wir stehen f&#252;r Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&#228;t?</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/07/31/wolfgang-clement-sollte-in-der-spd-bleiben/#comment-84364</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 22:25:10 +0000</pubDate>
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		<description>Die Sache ist halt nur, den Leserbrief von Detlev von Larcher wird kaum jemand mitbekommen haben oder niemand gibt freiwillig zu die FAZ zu lesen.

Der Kommentar von Clement brachte es damals in die Tagesschau. Der Kommentar von Clement richtete sich gegen die Energiepolitik von Ypsilanti.

Oder um es kurz zu machen, wer von Larcher wegen eines kleinen Leserbriefes rauswirft aber Clement nicht, w&#252;rde klar sagen das es Genossen gibt die gleicher sind als andere.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sache ist halt nur, den Leserbrief von Detlev von Larcher wird kaum jemand mitbekommen haben oder niemand gibt freiwillig zu die FAZ zu lesen.</p>
<p>Der Kommentar von Clement brachte es damals in die Tagesschau. Der Kommentar von Clement richtete sich gegen die Energiepolitik von Ypsilanti.</p>
<p>Oder um es kurz zu machen, wer von Larcher wegen eines kleinen Leserbriefes rauswirft aber Clement nicht, w&#252;rde klar sagen das es Genossen gibt die gleicher sind als andere.</p>
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