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	<title>Kommentare zu: BarCamp Ruhr-Session: Gute und schlechte Blogger bei DerWesten und viele Zitate</title>
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	<description>Ein Blog aus dem Pott</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 10:03:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75676</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 16:44:16 +0000</pubDate>
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		<description>@strappato (27):
&#220;ber die Leistungsbezahlung im &#246;ffentlichen Dienst k&#246;nnte man so einiges sagen... aber das w&#228;re off-topic.

Du hast recht, es fehlt eine Zieldefinition. Und ich finde es schade, dass das BarCamp Ruhr nach einem gewissen Termin stattgefunden hat, denn dann h&#228;tte ich da etwas nachhaken k&#246;nnen. Aber vielleicht habe ich ja noch eine weitere Chance dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@strappato (27):<br />
&#220;ber die Leistungsbezahlung im &#246;ffentlichen Dienst k&#246;nnte man so einiges sagen&#8230; aber das w&#228;re off-topic.</p>
<p>Du hast recht, es fehlt eine Zieldefinition. Und ich finde es schade, dass das BarCamp Ruhr nach einem gewissen Termin stattgefunden hat, denn dann h&#228;tte ich da etwas nachhaken k&#246;nnen. Aber vielleicht habe ich ja noch eine weitere Chance dazu.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: strappato</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75594</link>
		<dc:creator>strappato</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 21:37:04 +0000</pubDate>
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		<description>Der Monatslohn ist in der Angestelltenwirtschaft vorherrschend, fr&#252;her war die Bezahlung nach Arbeitsstunde &#252;blich, und so Sachen wie Akkordl&#246;hne gibt es immer noch. Bei Angestellten sind mittlerweile Zielvereinbarungen und Erfolgspr&#228;mien nicht un&#252;blich. Selbst der &#246;ffentliche Dienst versucht Elemente einer leistungs- und erfolgsorientierte Bezahlung einzuf&#252;hren.

Vor der Messung steht immer die Zieldefinition. Danach kann man Kriterien finden. Ich sehe da ein Problem: Die Zeitungen haben selber keine pr&#228;zisen Vorstellungen von dem, was sie von ihren Blogs erwarten - ausser vielleicht billigen content und ein wenig Spielwiese zum Ausprobieren. Insofern: Verfahrene Situation. Das Thema wird uns noch eine Zeit besch&#228;ftigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Monatslohn ist in der Angestelltenwirtschaft vorherrschend, fr&#252;her war die Bezahlung nach Arbeitsstunde &#252;blich, und so Sachen wie Akkordl&#246;hne gibt es immer noch. Bei Angestellten sind mittlerweile Zielvereinbarungen und Erfolgspr&#228;mien nicht un&#252;blich. Selbst der &#246;ffentliche Dienst versucht Elemente einer leistungs- und erfolgsorientierte Bezahlung einzuf&#252;hren.</p>
<p>Vor der Messung steht immer die Zieldefinition. Danach kann man Kriterien finden. Ich sehe da ein Problem: Die Zeitungen haben selber keine pr&#228;zisen Vorstellungen von dem, was sie von ihren Blogs erwarten &#8211; ausser vielleicht billigen content und ein wenig Spielwiese zum Ausprobieren. Insofern: Verfahrene Situation. Das Thema wird uns noch eine Zeit besch&#228;ftigen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75593</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 21:04:40 +0000</pubDate>
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		<description>@strappato (23):
Inzwischen kenne ich den ein wenig... auch wenn ich das noch nicht so ganz alles dazu verstehe, aber das geh&#246;rt auch nicht unbedingt zu meinen Aufgaben dort.

Wann ein Blog zum Verlagsangebot passt, kann man wahrscheinlich gar nicht genau sagen. Sobald es Themen betrifft, die auch in den Print-Objekten abgehandelt werden, dann passt es wahrscheinlich. Wobei mit dieser &quot;Wischi-Waschi-Aussage&quot; man wohl alles ber&#252;cksichtigen k&#246;nnte...

Wenn aber das Monatslohn-Modell f&#252;r Dich am Ende ist - was w&#228;re eine gangbare Alternative? Denn dieses &quot;pro Monat zahlen&quot; ist ja in der hiesigen Zivilisation das vorherrschende Modell.
Pay per Performance klingt gut - nur wie will man Performance messen? Anzahl der Leser? Anzahl der Kommentare? Anzahl der nicht gegebenen Kommentare (nach dem Motto: Wenn jemand gut schreibt, gibt es vielleicht keine Reibungspunkte, die zum Kommentieren anregen)?

@Franz (24):
Du ziehst also Unterschiede zwischen einem privaten Blog und dem eines Medienunternehmens? Hmm... damit h&#228;tten wir bei den ganzen Abgrenzungen (Blog ja/nein? Blogger=Journalisten?) noch eine weitere.

Ob nun WestSite zu DerWesten passt oder nicht - das ist eine schwierige Frage. So habe ich von Blogablehnungen bei DerWesten geh&#246;rt (&#252;ber die ich hier nat&#252;rlich nicht konkreter werde), die aufgrund einer gewissen &quot;&#220;berregionalit&#228;t&quot; abgelehnt wurden, nach dem Motto &quot;Sowas passt nicht zu einer Regionalzeitung&quot;. Wenn man also solche Abgrenzungen zieht, dann kann es auch passieren, dass man schaut, ob sich das Handeln daran orientiert.

Du hast nat&#252;rlich recht - eine Regionalzeitung kann das Thema US-Wahlen gerne &quot;auslagern&quot; und im Internet anbieten (ich hoffe &#252;brigens, dass die Print-Ausgaben immer sch&#246;n Werbung f&#252;r WestSite machen; meiner Meinung nach geh&#246;rt bei jeder Erw&#228;hnung der Stichworte Vorwahlen, Clinton, McCain, Obama die URL von WestSite dazu). Die Frage ist nur: Ist das dann notwendigerweise Blog oder einfach &quot;nur&quot; ein Online-Artikel?

Und nat&#252;rlich hat auch die Wahl in Bayern etwas mit dem Westen zu tun: Einerseits hat das Ruhrgebiet/NRW jahrzehntelang den Freistaat Bayern finanziell aufgep&#228;ppelt, so dass man alleine deswegen schon ein Interesse an den Geschehnissen in der transmontanen Kolonie hat, dann regiert in Bayern eine Partei, die derzeit auch einer der drei Koalitionspartner auf Bundesebene ist und somit kommunales Husten in Bayern zu einer Grippe auf Bundesebene f&#252;hren k&#246;nnte, was logischerweise auch Auswirkungen auf NRW hat.

@strappato (25):
Tja, die Erfolgsmessung, die ist das was schwierig ist. Bei Blogs w&#252;rde ich unter Umst&#228;nden z.B. die Verlinkung/Kommentarfrequenz hinzurechnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@strappato (23):<br />
Inzwischen kenne ich den ein wenig&#8230; auch wenn ich das noch nicht so ganz alles dazu verstehe, aber das geh&#246;rt auch nicht unbedingt zu meinen Aufgaben dort.</p>
<p>Wann ein Blog zum Verlagsangebot passt, kann man wahrscheinlich gar nicht genau sagen. Sobald es Themen betrifft, die auch in den Print-Objekten abgehandelt werden, dann passt es wahrscheinlich. Wobei mit dieser &#8220;Wischi-Waschi-Aussage&#8221; man wohl alles ber&#252;cksichtigen k&#246;nnte&#8230;</p>
<p>Wenn aber das Monatslohn-Modell f&#252;r Dich am Ende ist &#8211; was w&#228;re eine gangbare Alternative? Denn dieses &#8220;pro Monat zahlen&#8221; ist ja in der hiesigen Zivilisation das vorherrschende Modell.<br />
Pay per Performance klingt gut &#8211; nur wie will man Performance messen? Anzahl der Leser? Anzahl der Kommentare? Anzahl der nicht gegebenen Kommentare (nach dem Motto: Wenn jemand gut schreibt, gibt es vielleicht keine Reibungspunkte, die zum Kommentieren anregen)?</p>
<p>@Franz (24):<br />
Du ziehst also Unterschiede zwischen einem privaten Blog und dem eines Medienunternehmens? Hmm&#8230; damit h&#228;tten wir bei den ganzen Abgrenzungen (Blog ja/nein? Blogger=Journalisten?) noch eine weitere.</p>
<p>Ob nun WestSite zu DerWesten passt oder nicht &#8211; das ist eine schwierige Frage. So habe ich von Blogablehnungen bei DerWesten geh&#246;rt (&#252;ber die ich hier nat&#252;rlich nicht konkreter werde), die aufgrund einer gewissen &#8220;&#220;berregionalit&#228;t&#8221; abgelehnt wurden, nach dem Motto &#8220;Sowas passt nicht zu einer Regionalzeitung&#8221;. Wenn man also solche Abgrenzungen zieht, dann kann es auch passieren, dass man schaut, ob sich das Handeln daran orientiert.</p>
<p>Du hast nat&#252;rlich recht &#8211; eine Regionalzeitung kann das Thema US-Wahlen gerne &#8220;auslagern&#8221; und im Internet anbieten (ich hoffe &#252;brigens, dass die Print-Ausgaben immer sch&#246;n Werbung f&#252;r WestSite machen; meiner Meinung nach geh&#246;rt bei jeder Erw&#228;hnung der Stichworte Vorwahlen, Clinton, McCain, Obama die URL von WestSite dazu). Die Frage ist nur: Ist das dann notwendigerweise Blog oder einfach &#8220;nur&#8221; ein Online-Artikel?</p>
<p>Und nat&#252;rlich hat auch die Wahl in Bayern etwas mit dem Westen zu tun: Einerseits hat das Ruhrgebiet/NRW jahrzehntelang den Freistaat Bayern finanziell aufgep&#228;ppelt, so dass man alleine deswegen schon ein Interesse an den Geschehnissen in der transmontanen Kolonie hat, dann regiert in Bayern eine Partei, die derzeit auch einer der drei Koalitionspartner auf Bundesebene ist und somit kommunales Husten in Bayern zu einer Grippe auf Bundesebene f&#252;hren k&#246;nnte, was logischerweise auch Auswirkungen auf NRW hat.</p>
<p>@strappato (25):<br />
Tja, die Erfolgsmessung, die ist das was schwierig ist. Bei Blogs w&#252;rde ich unter Umst&#228;nden z.B. die Verlinkung/Kommentarfrequenz hinzurechnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: strappato</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75590</link>
		<dc:creator>strappato</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 19:15:03 +0000</pubDate>
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		<description>Eher wohl &quot;Erfolg&quot;. Daf&#252;r muss man aber erst Ziele definieren und Bewertungskriterien festlegen. In der freien Wirtschaft wird das jeden Tag gemacht. Wie erarbeiten z.B. als Dienstleister Versorgunsgvertr&#228;ge, die solche Ergebnisbewertung mit einschlissen. 

Medien haben da m&#246;glicherweise noch Nachholbedarf. Klar muss man die Frage der journalistischen Ethik mit einbeziehen. Aber da kommen wir schon in ein neues Minenfeld: Sind Blogger Journalisten...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eher wohl &#8220;Erfolg&#8221;. Daf&#252;r muss man aber erst Ziele definieren und Bewertungskriterien festlegen. In der freien Wirtschaft wird das jeden Tag gemacht. Wie erarbeiten z.B. als Dienstleister Versorgunsgvertr&#228;ge, die solche Ergebnisbewertung mit einschlissen. </p>
<p>Medien haben da m&#246;glicherweise noch Nachholbedarf. Klar muss man die Frage der journalistischen Ethik mit einbeziehen. Aber da kommen wir schon in ein neues Minenfeld: Sind Blogger Journalisten&#8230;?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Franz</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75589</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 18:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>@Jens, @50hz: 
Danke f&#252;r die (Oster-)Blumen - ich wei&#223; es zu sch&#228;tzen - aber ich nehme fast an, das Geschrei w&#228;re genauso gro&#223; wenn ich pl&#246;tzlich anfange &#252;ber mich selbst zu bloggen. Daf&#252;r sind private Blogs gut, und nicht die eines Medienunternehmens.

@Jens:
F&#252;r mich haben Weblogs auf kommerziellen Seiten schon immer eine erg&#228;nzende Funktion zur Printausgabe eingenommen. Nicht mehr und nicht weniger. 
Wenn ein Unternehmen aus gutem Grund seine Regionalzeitungen nicht mit Beitr&#228;gen &#252;ber die Amerikanische Wahl zupflastern will, dann hat es die gro&#223;e Chance diese Themen auf ihr Internetangebot zu verlegen. Dadurch bietet man den Lesern ein zus&#228;tzliches Angebot und einen weiteren Anreiz auch im Internet auf die bekannte (Zeitungs-)Marke zur&#252;ckzugreifen, und gewinnt durch guten Online-Content vielleicht sogar ein paar neue Leser f&#252;r die Printversion. 
Das ein USA-Wahlblog da nicht zum Anbieter passt kann ich deswegen einfach nicht akzeptieren. Auch nicht das meine Argumente auf alles anwendbar sind. W&#252;rde ich jetzt &#252;ber die Wahl in Bayern schreiben k&#246;nnte ich die Kritik noch verstehen. Bei der USA-Wahl geht es aber um ein Ereignis mit weltweiten Implikationen.

@strappato:
Wenn es nach Bezahlung f&#252;r &#039;Ausstosss&#039; gehen w&#252;rde, k&#246;nnte ich euch jeden Tag einen 1,200 Wort Artikel abliefern, und das will dann auch keiner mehr. Nat&#252;rlich stehe ich hinter der Idee dass derjenige der mehr produziert auch mehr Geld einkassieren sollte, aber das kann im journalistischen Bereich auch sch&#228;dlich sein, wie du in Kommentar (16) schon bemerkt hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens, @50hz:<br />
Danke f&#252;r die (Oster-)Blumen &#8211; ich wei&#223; es zu sch&#228;tzen &#8211; aber ich nehme fast an, das Geschrei w&#228;re genauso gro&#223; wenn ich pl&#246;tzlich anfange &#252;ber mich selbst zu bloggen. Daf&#252;r sind private Blogs gut, und nicht die eines Medienunternehmens.</p>
<p>@Jens:<br />
F&#252;r mich haben Weblogs auf kommerziellen Seiten schon immer eine erg&#228;nzende Funktion zur Printausgabe eingenommen. Nicht mehr und nicht weniger.<br />
Wenn ein Unternehmen aus gutem Grund seine Regionalzeitungen nicht mit Beitr&#228;gen &#252;ber die Amerikanische Wahl zupflastern will, dann hat es die gro&#223;e Chance diese Themen auf ihr Internetangebot zu verlegen. Dadurch bietet man den Lesern ein zus&#228;tzliches Angebot und einen weiteren Anreiz auch im Internet auf die bekannte (Zeitungs-)Marke zur&#252;ckzugreifen, und gewinnt durch guten Online-Content vielleicht sogar ein paar neue Leser f&#252;r die Printversion.<br />
Das ein USA-Wahlblog da nicht zum Anbieter passt kann ich deswegen einfach nicht akzeptieren. Auch nicht das meine Argumente auf alles anwendbar sind. W&#252;rde ich jetzt &#252;ber die Wahl in Bayern schreiben k&#246;nnte ich die Kritik noch verstehen. Bei der USA-Wahl geht es aber um ein Ereignis mit weltweiten Implikationen.</p>
<p>@strappato:<br />
Wenn es nach Bezahlung f&#252;r &#8216;Ausstosss&#8217; gehen w&#252;rde, k&#246;nnte ich euch jeden Tag einen 1,200 Wort Artikel abliefern, und das will dann auch keiner mehr. Nat&#252;rlich stehe ich hinter der Idee dass derjenige der mehr produziert auch mehr Geld einkassieren sollte, aber das kann im journalistischen Bereich auch sch&#228;dlich sein, wie du in Kommentar (16) schon bemerkt hast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: strappato</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75588</link>
		<dc:creator>strappato</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 18:09:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Jens
Vielleicht solltest du G+G mal lesen. Dann w&#228;r dir auch klar, was der Morbi-RSA bedeutet ;-)

Wann passt ein blog zum Verlagsangebot? Ich denke, dass dieser Ansatz ein Grund f&#252;r die d&#252;rftigen Zeitungsblogs sind. Da wird abgehakt: Wir brauchen noch was zum Thema x, bitte keine Fussballblogs mehr uns fehlt noch ein Semi-Promi. Mit WestSite und Ingeorch und ein paar anderen ist Der Westen schon mal neben den ausgetretenen Pfaden unterwegs. Was grunds&#228;tzlich positiv ist. 

Es steht und f&#228;llt mit guten Autoren. Und da stehen wir wieder am Anfang: Die Verlage wollen m&#246;glichst wenig zahlen, k&#246;nnen wegen der internen Politik wenig zahlen (Stichwort Freie) oder sehen nicht die Notwendigkeit f&#252;r ausserordentlich gute Blogschreiber. Wenn dann noch die Honorierungsmodelle fehlen (wie oben angesprochen: Soll man monatlich, nach Zeilen, nach Erfolg, nach Postings, usw. honorieren), dann bewegts sich nichst mehr und alle jammern. 

Noch kurz zur Honorierung: F&#252;r mich ist das Monatslohn-Modell am Ende. Bei den Honoraren, die zur Zeit von den Verlagen gezahlt werden (aus Berichten und eigenen Erfahrungen) f&#252;hrt das zu Dienst nach Vorschrift. Erkennt man an den teilweise erschreckend wenigen Postings in vielen Verlagsblogs. Am Ende sind beide unzufrieden, blogger und Redaktion. Pay per performance und/oder Bezahlung nach Ausstoss w&#252;rde auch Verlags-intern die Akzeptanz eines h&#246;heren Honorars verbessern. 

Wird das schon irgendwo gemacht? Meines Wissens nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jens<br />
Vielleicht solltest du G+G mal lesen. Dann w&#228;r dir auch klar, was der Morbi-RSA bedeutet <img src='http://www.pottblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wann passt ein blog zum Verlagsangebot? Ich denke, dass dieser Ansatz ein Grund f&#252;r die d&#252;rftigen Zeitungsblogs sind. Da wird abgehakt: Wir brauchen noch was zum Thema x, bitte keine Fussballblogs mehr uns fehlt noch ein Semi-Promi. Mit WestSite und Ingeorch und ein paar anderen ist Der Westen schon mal neben den ausgetretenen Pfaden unterwegs. Was grunds&#228;tzlich positiv ist. </p>
<p>Es steht und f&#228;llt mit guten Autoren. Und da stehen wir wieder am Anfang: Die Verlage wollen m&#246;glichst wenig zahlen, k&#246;nnen wegen der internen Politik wenig zahlen (Stichwort Freie) oder sehen nicht die Notwendigkeit f&#252;r ausserordentlich gute Blogschreiber. Wenn dann noch die Honorierungsmodelle fehlen (wie oben angesprochen: Soll man monatlich, nach Zeilen, nach Erfolg, nach Postings, usw. honorieren), dann bewegts sich nichst mehr und alle jammern. </p>
<p>Noch kurz zur Honorierung: F&#252;r mich ist das Monatslohn-Modell am Ende. Bei den Honoraren, die zur Zeit von den Verlagen gezahlt werden (aus Berichten und eigenen Erfahrungen) f&#252;hrt das zu Dienst nach Vorschrift. Erkennt man an den teilweise erschreckend wenigen Postings in vielen Verlagsblogs. Am Ende sind beide unzufrieden, blogger und Redaktion. Pay per performance und/oder Bezahlung nach Ausstoss w&#252;rde auch Verlags-intern die Akzeptanz eines h&#246;heren Honorars verbessern. </p>
<p>Wird das schon irgendwo gemacht? Meines Wissens nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 50hz</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75584</link>
		<dc:creator>50hz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 12:55:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Pottblog, @Franz: Genau. Mich interessiert Franz vielmehr als Hillary.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pottblog, @Franz: Genau. Mich interessiert Franz vielmehr als Hillary.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75577</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 10:58:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75577</guid>
		<description>@50hz (10):
So ein Ruhr.2010-Blog w&#228;re schon was. Man sollte nur bei der Logogestaltung aufpassen. ;)
Um Deine Idee aufzugreifen, w&#228;re z.B. ein Blog, welches sich mit der Einheit des Ruhrgebietes besch&#228;ftigt, ganz nett - und ganz sch&#246;n, wenn dann da auch mal Klartext bzgl. einiger Aktivit&#228;ten (aus dem &#246;stlichen Ruhrgebiet...) gesprochen wird.

@50hz (11):
Okay, ich wollte nur noch einmal herausstellen, dass die von einigen kritisierte Session-Zeit (also allgemein am Samstag, nicht nur bei dieser Session) keine Vorgabe der Vortragenden war. Das wurde dann am Sonntag auch schnell ge&#228;ndert, nachdem es die entsprechenden Erfahrungen gab.

Nat&#252;rlich finde ich es auch schade, dass Thomas Lau so schnell gegangen ist - ich h&#228;tte gerne noch das eine oder andere Thema pers&#246;nlich angesprochen, was so nat&#252;rlich nicht ging.

@Katharina (12):
Das klingt doch gut! Wahrscheinlich kommen jetzt Bewerbungen...

@jo (13):
Danke f&#252;r die Links!

@strappato (14):
Danke f&#252;r diesen Hinweis!
Ich denke zum Bloggen geh&#246;rt aber nicht einfach nur das Schreiben von Artikeln, sondern auch ein wenig die Vernetzung, das, was Djure als &quot;Kommentarkultur&quot; bezeichnete. Insofern m&#252;sste sowas auch &quot;eingepreist&quot; werden.

Zu G&amp;G: Da unterschreibe ich alle paar Wochen, dass ich deren aktuelle Ausgabe im Rundlauf hatte - gelesen habe ich da nie was. ;)

@jo (15):
Die Frage ist ja auch, was als &quot;fundiert&quot; zu gelten hat. Den von strappato gerade erw&#228;hnen Artikel habe ich mir durchgelesen und diesen Beitrag halte ich f&#252;r sehr fundiert. Davon kann man meiner Meinung nach nicht mal eben ein paar pro Woche aus dem &#196;rmel sch&#252;tteln, wenn man noch was anderes zu tun hat (z.B. Geld im eigentlichen Job zu verdienen).

@strappato (16):
Wenn das wirklich die Ebene der Verlage ist, m&#252;sste man als Blogger, sobald man etwas illustriert auch das Foto-Honorar erhalten...

@50hz (17):
Das goldene Kalb ist halt auch interessant - mit Betonung auf &quot;auch&quot;. Aber Du hast schon recht, eigentlich sollte erst die inhaltliche Definition folgen.

So gerne ich WestSite bei DerWesten lese - so ganz passt es imho nicht ins Blogportfolio eines Regionalverlages. Au&#223;er man argumentiert geographisch und stellt zutreffend fest, dass der US-Vorwahlkampf &quot;im Westen&quot; von uns stattfindet.

Dennoch hast Du recht, dass das an und f&#252;r sich eher eine journalistische Aufgabe ist und ich denke, man k&#246;nnte die gut recherchierten und geschriebenen Beitr&#228;ge nahezu auch 1:1 in die Print-Ausgaben packen - wenn man denn dort soviel Politik aus den USA haben wollen w&#252;rde. Insofern ein Lob an Franz f&#252;r den exzellenten Inhalt!

Mach &#252;brigens aus Deinem &quot;Vielleicht&quot; ein &quot;Bestimmt&quot; - so als kleines Ostergeschenk. ;)

@Franz (18):
Du wei&#223;t, ich finde WestSite gut, wenn nicht sogar sehr gut!
Dennoch kann ich 50hz verstehen - denn mit der Begr&#252;ndung die Du lieferst, passt ja so ziemlich jedes Blog zum Westen und bisher schon ge&#228;u&#223;erte Abgrenzungen w&#228;ren ad absurdum gef&#252;hrt.

WestSite durch ein &quot;R&#252;ttgers auf dem Klo&quot;-Blog zu ersetzen w&#228;re meiner Meinung nach falsch - eher sollte man ein &quot;R&#252;ttgers auf dem Klo&quot;-Blog und &quot;Hannelore will ins Stadttor &#039;rein&quot;-Blog zus&#228;tzlich anbieten.

Wobei da nat&#252;rlich die passenden Schreiber fehlen.

Ich glaube &#252;brigens, dass 50hz im Kommentar 17 nicht die Personen wie Hillary, John und Barack meinte - sondern eher die Person &quot;Franz&quot;.

@jo (19):
Ich war da, Deine Vermutung stimmt aber dennoch.

@jo (20):
Wurde jetzt bereits transparent erledigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@50hz (10):<br />
So ein Ruhr.2010-Blog w&#228;re schon was. Man sollte nur bei der Logogestaltung aufpassen. <img src='http://www.pottblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Um Deine Idee aufzugreifen, w&#228;re z.B. ein Blog, welches sich mit der Einheit des Ruhrgebietes besch&#228;ftigt, ganz nett &#8211; und ganz sch&#246;n, wenn dann da auch mal Klartext bzgl. einiger Aktivit&#228;ten (aus dem &#246;stlichen Ruhrgebiet&#8230;) gesprochen wird.</p>
<p>@50hz (11):<br />
Okay, ich wollte nur noch einmal herausstellen, dass die von einigen kritisierte Session-Zeit (also allgemein am Samstag, nicht nur bei dieser Session) keine Vorgabe der Vortragenden war. Das wurde dann am Sonntag auch schnell ge&#228;ndert, nachdem es die entsprechenden Erfahrungen gab.</p>
<p>Nat&#252;rlich finde ich es auch schade, dass Thomas Lau so schnell gegangen ist &#8211; ich h&#228;tte gerne noch das eine oder andere Thema pers&#246;nlich angesprochen, was so nat&#252;rlich nicht ging.</p>
<p>@Katharina (12):<br />
Das klingt doch gut! Wahrscheinlich kommen jetzt Bewerbungen&#8230;</p>
<p>@jo (13):<br />
Danke f&#252;r die Links!</p>
<p>@strappato (14):<br />
Danke f&#252;r diesen Hinweis!<br />
Ich denke zum Bloggen geh&#246;rt aber nicht einfach nur das Schreiben von Artikeln, sondern auch ein wenig die Vernetzung, das, was Djure als &#8220;Kommentarkultur&#8221; bezeichnete. Insofern m&#252;sste sowas auch &#8220;eingepreist&#8221; werden.</p>
<p>Zu G&#038;G: Da unterschreibe ich alle paar Wochen, dass ich deren aktuelle Ausgabe im Rundlauf hatte &#8211; gelesen habe ich da nie was. <img src='http://www.pottblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@jo (15):<br />
Die Frage ist ja auch, was als &#8220;fundiert&#8221; zu gelten hat. Den von strappato gerade erw&#228;hnen Artikel habe ich mir durchgelesen und diesen Beitrag halte ich f&#252;r sehr fundiert. Davon kann man meiner Meinung nach nicht mal eben ein paar pro Woche aus dem &#196;rmel sch&#252;tteln, wenn man noch was anderes zu tun hat (z.B. Geld im eigentlichen Job zu verdienen).</p>
<p>@strappato (16):<br />
Wenn das wirklich die Ebene der Verlage ist, m&#252;sste man als Blogger, sobald man etwas illustriert auch das Foto-Honorar erhalten&#8230;</p>
<p>@50hz (17):<br />
Das goldene Kalb ist halt auch interessant &#8211; mit Betonung auf &#8220;auch&#8221;. Aber Du hast schon recht, eigentlich sollte erst die inhaltliche Definition folgen.</p>
<p>So gerne ich WestSite bei DerWesten lese &#8211; so ganz passt es imho nicht ins Blogportfolio eines Regionalverlages. Au&#223;er man argumentiert geographisch und stellt zutreffend fest, dass der US-Vorwahlkampf &#8220;im Westen&#8221; von uns stattfindet.</p>
<p>Dennoch hast Du recht, dass das an und f&#252;r sich eher eine journalistische Aufgabe ist und ich denke, man k&#246;nnte die gut recherchierten und geschriebenen Beitr&#228;ge nahezu auch 1:1 in die Print-Ausgaben packen &#8211; wenn man denn dort soviel Politik aus den USA haben wollen w&#252;rde. Insofern ein Lob an Franz f&#252;r den exzellenten Inhalt!</p>
<p>Mach &#252;brigens aus Deinem &#8220;Vielleicht&#8221; ein &#8220;Bestimmt&#8221; &#8211; so als kleines Ostergeschenk. <img src='http://www.pottblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@Franz (18):<br />
Du wei&#223;t, ich finde WestSite gut, wenn nicht sogar sehr gut!<br />
Dennoch kann ich 50hz verstehen &#8211; denn mit der Begr&#252;ndung die Du lieferst, passt ja so ziemlich jedes Blog zum Westen und bisher schon ge&#228;u&#223;erte Abgrenzungen w&#228;ren ad absurdum gef&#252;hrt.</p>
<p>WestSite durch ein &#8220;R&#252;ttgers auf dem Klo&#8221;-Blog zu ersetzen w&#228;re meiner Meinung nach falsch &#8211; eher sollte man ein &#8220;R&#252;ttgers auf dem Klo&#8221;-Blog und &#8220;Hannelore will ins Stadttor &#8216;rein&#8221;-Blog zus&#228;tzlich anbieten.</p>
<p>Wobei da nat&#252;rlich die passenden Schreiber fehlen.</p>
<p>Ich glaube &#252;brigens, dass 50hz im Kommentar 17 nicht die Personen wie Hillary, John und Barack meinte &#8211; sondern eher die Person &#8220;Franz&#8221;.</p>
<p>@jo (19):<br />
Ich war da, Deine Vermutung stimmt aber dennoch.</p>
<p>@jo (20):<br />
Wurde jetzt bereits transparent erledigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75515</link>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:05:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75515</guid>
		<description>Streicht das &quot;zu beschr&#228;nken&quot;. Danke ,)

Und frohe Ostern, nat&#252;rlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Streicht das &#8220;zu beschr&#228;nken&#8221;. Danke ,)</p>
<p>Und frohe Ostern, nat&#252;rlich!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jo</title>
		<link>http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75514</link>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:04:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pottblog.de/2008/03/19/barcamp-ruhr-sessions-gute-und-schlechte-blogger-bei-derwesten-und-viele-zitate/#comment-75514</guid>
		<description>@strappato: Ja, gerne./@50hz: Eben. 

Ich bef&#252;rchte nur, dass die hier einmal mehr in Stellung gebrachten Polarisierungen (Lokalst&#252;ck(?) gegen Fachbeitrag, Blogger mit - nun - gesundem Selbstbewu&#223;tsein, aber &#252;bersichtlichem track record gegen &quot;Ausbeuter&quot;/den Markt) kontraproduktiv sind. 

Bisher beschr&#228;nkt sich die Diskussion ja vor allem auf  ein &quot;Ich will!&quot; ohne das &quot;f&#252;r was&quot; zu konkretisieren &lt;strike&gt;zu beschr&#228;nken&lt;/strike&gt;. Die Session auf dem BarCampRuhr scheint Interessenten und Beteiligte auch nicht weiter zusammengebracht zu haben, im Gegenteil (Nein, ich war auch nicht da, kann mir eigentlich also kein Urteil erlauben).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@strappato: Ja, gerne./@50hz: Eben. </p>
<p>Ich bef&#252;rchte nur, dass die hier einmal mehr in Stellung gebrachten Polarisierungen (Lokalst&#252;ck(?) gegen Fachbeitrag, Blogger mit &#8211; nun &#8211; gesundem Selbstbewu&#223;tsein, aber &#252;bersichtlichem track record gegen &#8220;Ausbeuter&#8221;/den Markt) kontraproduktiv sind. </p>
<p>Bisher beschr&#228;nkt sich die Diskussion ja vor allem auf  ein &#8220;Ich will!&#8221; ohne das &#8220;f&#252;r was&#8221; zu konkretisieren <strike>zu beschr&#228;nken</strike>. Die Session auf dem BarCampRuhr scheint Interessenten und Beteiligte auch nicht weiter zusammengebracht zu haben, im Gegenteil (Nein, ich war auch nicht da, kann mir eigentlich also kein Urteil erlauben).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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